„Pocket Rocket H2“- Staaatliche Projektförderung gewonnen

Professor Volker Paul Schulz und Professor Sven Schmitz konnen bei der ICM InnovationChallenge  punkten: Ihr Projekt „Pocket Rocket H2“ hat staatliche Finanzierung gewonnen.

Am 18. November fand im Rahmen der ersten InnovationChallenge Mobilität und Produktion der digitale Hackathon zum Matchmaking statt. Die teilnehmenden Hochschulen präsentierten ihre Lösungsansätze zu Forschungsfragen der Unternehmen – mit Aussicht auf eine Zusammenarbeit mit staatlicher Förderung. Insgesamt 15 Pitches à 40 Minuten trafen aufeinander.

Bis zum 30. November hatten die teilnehmenden Unternehmen Zeit, sich mit der Hochschule – deren Pitch am meisten überzeugt hat – im Projektkonsortium zusammenzufinden und einen Antrag auf Förderung beim Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg zu stellen. In dem nachfolgenden, mehrstufigen Bieterverfahren wurden diverse Faktoren, wie finanzieller Eigenanteil und Größe des Unternehmens, bei der Vergabe der Förderungen berücksichtigt.

In Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Unternehmen SOL Motors konnte das von den Professoren Schulz und Schmitz der Fakultät Technik eingereichte Projekt “Pocket Rocket H2” den Zuschlag gewinnen.

 

CURE elektrisiert: Nach der Saison ist vor der Saison

Nach der erfolgreichen Formula Student-Saison 2021 mit dreifacher Top 10 Platzierung startet das CURE-Team motiviert und engagiert in ihre nächste Saison. Das Ziel ist gesetzt: Konstruktion, Fertigung und Vermarktung eines elektrisch und autonom fahrenden Rennwagens. Basierend auf den Erfahrungen entwickeln sie sich auf allen Ebenen weiter und stellen sich auch im organisatorischen und technischen Bereich strategisch noch besser auf. So erweitert CURE u. a. ihr Portfolio für Sponsoren und bietet, neben materiellen und rein finanziellen Sponsorings, erstmalig die Möglichkeit, finanzieller Partner von Baugruppen zu werden. Zur großen Freude des Teams hat der Reifenhersteller Goodyear pünktlich fürs neue Jahr hier seine Unterstützung zugesagt.

Erste Absolventen der Förderinitiative “Young Talents”

Im Februar 2022 endet die 1. Runde der Förderinitiative Young Talents. Insgesamt 20 Studierende starteten im März 2021 in dem Programm.

Die Initiative richtet sich an Studierende, die im dualen Studium fachlich gut zurechtkommen, jedoch für beruflichen oder auch zwischenmenschlichen Erfolg noch etwas an ihrer Persönlichkeit arbeiten möchten. Während überwiegend in großen dualen Partnerunternehmen Fortbildungen zur Persönlichkeitsentwicklung angeboten werden können, fehlen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) dafür oftmals die zeitlichen oder finanziellen Ressourcen. Aus diesem Grund wurde die Initiative Young Talents von Prof. Dr. Ruth-Melzer-Ridinger ins Leben gerufen.

Das Förderprogramm kommt so gut an, dass es auch 2022 fortgeführt werden wird: Studierende des 2020er-Jahrgangs haben bis 10. Januar 2022 die Möglichkeit, sich dafür zu bewerben.

Das sagen die ersten Teilnehmer*innen von Young Talents:

Erkenntnisse für Zusammenarbeit im Team
“Bei der Young-Talents-Initiative der DHBW Mannheim bin ich mir meiner Persönlichkeit und meinen Potentialen bewusst geworden. Zudem helfen mir die gewonnenen Erkenntnisse im Berufs-und Hochschulalltag bei der Zusammenarbeit im Team. Bei den Veranstaltungen konnte ich Kommiliton*innen aus anderen Kursen und Studienrichtungen kennenlernen und mich vernetzen. Die Referentin gestaltet ein interessantes und kurzweiliges Programm, bei dem jede*r mitgenommen wird. Ich freue mich schon auf die nächste Veranstaltung im Februar!” (Max Müller, Roche)

In offenem Austausch sich selbst kennenlernen
“In einer offenen und ehrlichen Umgebung lernt man im Young-Talents-Programm viel über sich und andere Menschen. Diese Art der Persönlichkeitsentwicklung kommt bei den meisten Studiengängen zu kurz, deshalb ist Young Talents eine tolle und wertvolle Ergänzung zum Studium.” (René Martiny, Hitachi)

Soft-Skills für das Berufsleben
“Die bisherigen Seminare haben mir, in Bezug auf persönliche Reflexion, sehr geholfen. Während in den curricularen Vorlesungen vor allem Fachwissen vermittelt und ECTS-Punkte gesammelt werden, bietet die Young-Talents-Initiative eine angenehme Ergänzung. Das Entwickeln von Soft-Skills ist für das Berufsleben mindestens genauso wichtig wie fachliche Kompetenzen. Deshalb sollten solche Förderungsprogramme möglichst für alle Studierenden aller Jahrgänge und Fachrichtung angeboten werden.” (Leon Deutsch, Freudenberg FST)

Fokus auf Stärken anstatt auf Fehlern
“Einmal offen über seine Stärken sprechen, herausfinden, wann genau man selbst erfolgreich ist und warum; über solche Dinge redet man im Alltag meistens nicht. Gerade deswegen finde ich die Young-Talents-Initiative der DHBW Mannheim so wichtig: Als Berufseinsteiger*in fällt es oft schwer, zu wissen, was die eigenen Kompetenzen bzw. Fähigkeiten sind, die besonders hervorstechen. Viel zu oft stehen nur die Fehler und Schwächen im Vordergrund und man weiß gar nicht, was andere Menschen – ob nun Freund*innen, Familie oder Kolleg*innen – an einem schätzen! Neben einer Evaluation der eigenen Stärken werden bei Young Talents aber beispielsweise auch die Erfolgsfaktoren von Teams thematisiert, die Spitzenleistungen hervorbringen. Dieses Wissen hilft mir nicht nur bei der Arbeit, sondern überall, wo es darum geht, in einer Gruppe zusammenzuarbeiten. Ganz nebenbei lernt man übrigens auch tolle Leute aus den anderen Studiengängen kennen und merkt, dass viele dieselben Gedanken teilen!” (Ronja Barth, Schenck Rotec)

 

16.12.2021: TechCafé – Austausch für Frauen in technischen Studiengängen

Das “Innere Team” steht auf dem Plan der nächsten Veranstaltung des TechCafé.  Das Modell “Inneres Team” basiert auf der Annahme unterschiedlicher Persönlichkeitsanteile eines Menschen. Wie diese miteinander kommunizieren und methodisch eingesetzt werden können, zeigt Referentin Sibylle Staß am 16.12. um 17 Uhr.

Die Anmeldung erfolgt per Mail an: Prof. Dr. Alexandra Dunz, alexandra.dunz@dhbw-mannheim.de.

Veranstaltungsreihe

Mit dem TechCafé bieten die Gleichstellungsbeauftragten der DHBW Mannheim Frauen aus technischen Studiengängen eine Plattform, um neue Kontakte zu knüpfen, sich zu vernetzen, auszutauschen und voneinander zu lernen – inklusive interessantem Begleitprogramm.

Die Teilnehmerinnen treffen sich pro Jahr an 6 bis 8 Terminen, moderiert von Frau Sibylle Staß als Coach und Trainerin.

 

VDI-Wettbewerb: Das ChemCar-Projekt ist zurück!

Bereits seit 2016 nimmt die DHBW Mannheim am ChemCar-Wettbewerb teil und konnte im Jahr 2017 sogar den 1. Platz belegen. Nach einer dreijährigen Auszeit ist das Team in der kommenden Wettbewerbs-Runde 2022 wieder am Start.

Das ChemCar-Team besteht aus insgesamt 10 Studierenden der Studiengänge Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Chemische Technik. Trotz gegebener Umstände konnte sich das Team bereits in einem hybriden Treffen kennenlernen.

Ein Jahr lang werden die Mitglieder an ihrem chemisch angetriebenen Fahrzeug tüfteln, bis sie es nebst Sicherheitskonzept und Poster im nächsten Herbst präsentieren dürfen. Im Rahmen des VDI-Wettbewerbes werden diese Saison außerdem fünf spannende Studienarbeiten entstehen. Betreut werden die Studierenden durch Prof. Dr. Arndt-Erik Schael und M.Sc. Angela Hermann-Schölles.

Onlineberatung zu Auslandsaufenthalten am 08.12.21

Das International Office der DHBW Mannheim informiert am 8. Dezember 2021 von 18:00 19:00 Uhr zu den Themen:

  • Auslandsstudium
  • Fördermöglichkeiten für Praxisphasen im EU Ausland (auch bei Einsätzen innerhalb des Ausbildungsunternehmens!)
  • Kurzprogramme (z.B. Hong Kong, Singapur, u.a.).

Die Online-Veranstaltung bietet sowohl Studienanfänger*innen als auch Studierenden in höheren Semestern hilfreiche Informationen.

Die Anmeldung sowie weitere Infos zur Veranstaltung erfolgt über das Event-Portal der DHBW.

Partnerschaft mit der Polytech in Nantes

Zwei Tage besuchten Rektor Georg Nagler, Professor Volker Schulz, Professor Markus Voss sowie Doktorand Eric Chadwick die Polytec in Nantes.

Professor Volker Schulz pflegt bereits seit 2018 engen Kontakt mit der französischen Hochschule, insbesondere mit den Mitarbeiter*innen des „Thermal and Energy Laboratory“ (LTEN). So ließ die Idee, Polytech-Studierende auf Praktika in Partnerunternehmen der DHBW Mannheim zu entsenden,  nicht lange auf sich warten.

Am 16. und 17. September konnte sich die deutsche Delegation der DHBW Mannheim ein umfassendes Bild über den künftigen Kooperationspartner machen. Ausbildungsleiter Bruno Auvity und Hervé Mourton, Direktor für Partnerschaften, sowie Vertreter*innen und Studierende der Fachbereiche  Bauingenieurwesen, Elektroenergie, Verfahrens- und Bioverfahrenstechnik präsentierten ihre Ausbildungsinhalte. Studierende der Polytech hatten die Möglichkeit Fragen zu einem Praktikum bei Partnerunternehmen der DHBW Mannheim zu stellen.

Künftig sollen die Kontakte zwischen deutschen und französischen Ausbildungsleitern geknüpft werden. Über eine geplante Erasmuspartnerschaft soll es die Möglichkeit eines Semesteraustausches für Laborpraktikas geben.

Ein Gegenbesuch in Deutschland ist für Dezember 2021 geplant.

Forschung: Umlaufkühlung für PEM-Brennstoffzellen

Das Projekt VC-PEM unter der Leitung von Volker Paul Schulz forscht an der Gestaltung einer innovativen Umlaufkühlung für PEM-Brennstoffzellen hergestellt im 3D-Druck Verfahren. Unternehmenspartner im Projekt ist ARVOS Ljungström, Heidelberg.
Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg in der DHBW Forschungsförderlinie 2020. weiter

4. GfA-NEXT-Qualifizierungsworkshop an der DHBW Mannheim

Mit Unterstützung des Vereins Duales Innovationszentrum e.V. (DIZ)  fand am 16. und 17. September 2021 der 4. Qualifizierungsworkshop der GfA-NEXT statt. Als Mitglieder der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) hatten DHBW-Professor Dr.-Ing. Thilo Gamber und Prof. Dr.-Ing. Sven Tackenberg von der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe ein spannendes Programm für die Veranstaltung auf die Beine gestellt. Dabei im Fokus: Der offene Austausch rund um “Digitale Methoden in der akademischen und beruflichen Aus- und Weiterbildung im Industrial Engineering”.

Auf dem Programm stand eine Exkursion zur Heidelberger Druckmaschinen AG, wo sich die Gruppe über virtuelle Druckmaschinen und aktuelle Augmented- und Virtual-Reality-Anwendungen in der unternehmerischen Praxis informierte. Im Zentrum stand hierbei die Fragestellung, welche Anwendungen in der Praxis wirklich einen Nutzen erzeugen und was es zu verbessern gilt. Entsprechend lieferte die Exkursion umfassende Antworten sowie Ideen, welchen Beitrag die Jungwissenschaftler*innen zu den betrieblichen Problemen leisten können. Im Anschluss wurde der Austausch u. a. in Form von Impulsvorträgen im Hotel Birkenhof und am Eppelheimer Campus der DHBW Mannheim weiter vertieft. Ergebnisse aus dem vom BMBF geförderten Verbundprojekt “FeDiNAR – Fehler didaktisch nutzbar machen mit Augmented Reality” wurden ebenso präsentiert wie ein Virtual-Reality-Projekt der DHBW Mannheim in Zusammenarbeit mit der kreatiVRaum GmbH. Beide Projekte haben aufgezeigt, wie die Lücke zwischen Theorie und Praxis beim Einsatz von Lehr- und Lernmedien geschlossen werden kann.

Digitaler Ingenieurtag 2021: Corona im Kontext mit Unternehmen

6130d644bda91_20210831_Ingenieurtag-2021.jpeg Am 21. September von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr findet der Ingenieurtag 2021 der Metropolregion Rhein-Neckar statt.
Im Mittelpunkt der digitalen Konferenz stehen Vorträge zu den  Auswirkungen von Corona auf Unternehmen heute und in Zukunft.
Die Veranstaltung ist für Studierende, Duale Partner, Mitarbeiter*innen sowie die interessierte Öffentlichkeit geöffnet.
Hier gibt es weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung.