Studiengang Integrated Engineering – Online-Informationsveranstaltung für Studieninteressierte

Der interdisziplinäre Studiengang Integrated Engineering ist die Antwort der DHBW Mannheim auf digitale Entwicklungen und Geschäftsmodelle in Unternehmen und trägt dem zunehmenden Einfluss der Digitalisierung und Systemvernetzung auf technische und organisatorische Prozesse Rechnung. Für die Erfüllung der zahlreichen spannenden Aufgaben in Hinblick auf Industrie 4.0 vermittelt er unseren Studierenden neben faktischem Wissen auch alle relevanten persönlichen, sozialen und führungsorientierten Kompetenzen.

Bei der Online-Infoveranstaltung erfahren Sie alles, was Sie über den Studiengang Integrated Engineering und dessen Studienrichtungen wissen müssen. Weitere Informationen finden Sie hier.

DHBW forscht: Online-Fachtagung mit über 145 Teilnehmer*innen

Der Umstieg von fossiler auf regenerative Energieerzeugung ist das Energiethema Nummer eins. Die größte Hürde ist dabei die Speicherung von Energie, weshalb Wasserstoff als chemischer Energieträger zunehmend im Fokus steht. Er kann mittels Strom aus Wasser oder Methan gewonnen, einfach gespeichert und transportiert werden und ist lange lagerfähig. Außerdem lässt er sich mit Hilfe von Brennstoffzellen ideal als Kraftstoff oder Speichermedium für Pkw, Busse, Lkw und auch Schiffe nutzen.

Metropolregion wird zur Modellregion für Wasserstoff

Bei der Fachtagung „Wasserstoff – Energieträger der Zukunft?“ der DHBW Mannheim mit der IHK Rhein-Neckar Mitte Juli wurden aktuelle Entwicklungen rund um den Wasserstoff skizziert. Es wurden reale Zahlen zu Energiebedarf und Nachhaltigkeit geliefert sowie Nutzungsbeispiele von Experten gegeben, die seit Jahren in diesem Bereich tätig sind. Nach einer Begrüßung durch den IHK-Technologiecoach Herrn Dr. Thilo Schenk, stellte Herr Bernd Kappenstein, Fachbereichsleiter Energie & Mobilität bei der MRN GmbH, die Wasserstoff-Aktivitäten in der Metropolregion Rhein-Neckar und deren Ausbau zur Modellregion für Wasserstoff vor. Mehr als 100 Millionen Euro sollen in H2-Tankstellen, H2-Produktion, H2-Transport und entsprechende (Nutz)Fahrzeuge investiert und damit ein wesentlicher Beitrag zu nachhaltigem Klimaschutz und Wirtschaftswachstum geleistet werden.

Nur ein Hype? Nein!

Danach richtete Prof. Dr. Volker Schulz, Dekan der Fakultät Technik an der DHBW Mannheim, das Wort an die über 145 Teilnehmenden und bekräftigte, dass es sich bei der aktuellen Diskussion um eine grüne Wasserstoffwirtschaft nicht nur um einen Hype handelt: „In der Chemischen Industrie ist H2 als Rohstoff schon sehr weit verbreitet: der Umgang mit und der Transport von Wasserstoff sind bekannt. Jetzt gilt es, noch mehr grünen, also nachhaltigen und fast CO2-freien Wasserstoff mittels Wind- und Solarenergie oder Elektrolyse zu gewinnen, wofür niedrigere Marktpreise nötig sind. Momentan liegt deren Anteil an der H2-Produktion bei unter 5%, steigt aber bereits. 2030 könnte grüner Wasserstoff insbesondere im Schwerlastverkehr auf dem gleichen Preisniveau sein wie fossiler Kraftstoff.“

Wasserstoff als Kombilösung mit Solarenergie und Windkraft 

An Strom für die Wasserstoff-Herstellung fehle es in Deutschland nicht – Deutschland sei seit langem Stromexporteur – und auch der Anteil aus regenerativen Energiequellen wie Wind und Sonne sei kontinuierlich am Steigen, so berichtete Dr. René van Doorn von der Audi-Tochter PSW automotive engineering GmbH, der sich seit über 25 Jahren intensiv mit den Themen Wasserstoff und Brennstoffzellen beschäftigt. Nicht alle Regionen hätten ideale Voraussetzungen für regenerativen Strom, sonnenschwache Tage müssten ebenso bedacht werden wie Flauten. Daher sei die Frage nach der Speicherung besonders wichtig, deren Kapazitäten momentan aber nur bei 3 Wochen lägen. „Wenn Deutschland im Jahr 2050 klimaneutral sein möchte und der komplette Energiebedarf über Sonne und Wind abgedeckt werden müsste, bräuchten wir 125 % mehr Strom als heute. Wir haben aktuell knapp 30.000 Windräder, bräuchten aber 46.380 bis 156.000 zusätzliche. Wasserstoff als Energieträger ist sicher, lässt sich unbegrenzt herstellen sowie verbrauchen und kann so ideal zum Puffern von Schwankungen in regenerativen Stromquellen eingesetzt werden. Zur Speicherung könnten z. B. Erdgasspeicher genutzt werden“, so van Doorn, der sich bei seinen Berechnungen auf den landgebundenen Verkehr fokussierte. Wasserstoff allein sei nicht der Allheilbringer, aber in Kombination mit Solarenergie und Windkraft könne er für Klimaneutralität und geopolitische Energieunabhängigkeit sorgen.

Hoffnungsträger Nutzfahrzeug

Auf dem Weg zur Klimaneutralität setzt auch der Cluster Brennstoffzelle BW auf die Schlüsseltechnologien Wasserstoff und Brennstoffzellen für die Elektrifizierung der Verkehrsantriebe. Anhand einiger Studien der e-mobil BW präsentierte Dr. Manuel C. Schaloske die Entwicklung der Nutzfahrzeuge zu einer ökonomischen Alternative: Wasserstoffbetriebene Nullemissionsnutzfahrzeuge könnten ein Drittel der Gesamtemissionen im Verkehr reduzieren. Und das lohne sich trotz höherem CO2-Verbrauch in der Herstellungsphase, denn dieser sei bei einer Lkw-Laufleistung von knapp 1 Mio. km ab 50.000 km ausgeglichen. Dafür seien jedoch mehr H2-Tankstellen notwendig – aktuell sind europaweit knapp 135 in Betrieb und 44 in Realisierung – ebenso wie spezelle Nutzfahrzeuge. Derzeit werden in diversen Forschungsprojekten erste Prototypen und Kleinserien auf der Straße getestet und es gibt Ankündigungen zur Fertigung größerer Stückzahlen.

 

Blick ins Labor

Umrandet wurde die Fachtagung von einem virtuellen Rundgang durch das Wasserstoff- und Brennstoffzellenlabor am Standort Eppelheim der DHBW Mannheim, bei dem Prof. Dr.-Ing. Sven Schmitz die Aktivitäten des Forschungsclusters Elektrochemie (ELCH) und die Funktionsweise der Brennstoffzelle vorstellte. Bereits seit mehreren Jahren wird in Eppelheim an dem Themenfeld Wasserstoff geforscht und neueste Erkenntnisse für Lehre und Wirtschaft nutzbar gemacht.

Die kostenfreie Fachtagung fand in der Reihe „DHBW Mannheim forscht“ im Rahmen des Hochschulkooperationsprogramms der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim mit der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar statt. Die nächste Präsenzveranstaltung zum Thema Wasserstoff ist für den 4. Februar 2021 an der DHBW Mannheim geplant.

DHBW forscht: Wasserstoff-Energieträger der Zukunft?

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „POTENZIALE – Wirtschaft trifft Wissenschaft“ findet am 16. Juli 2020 von 10.45 bis 12.15 Uhr in Kooperation mit der IHK Rhein-Neckar die Online-Veranstaltung: Wasserstoff – Energieträger der Zukunft? statt. Interessant ist diese Veranstaltung vor allem für Geschäftsführer, technische Leiter, Flottenmanager und Verantwortliche des Facility-Managements, aber auch für jedenAnderen.
Neben Professorinnen und Professoren werden auch von Unternehmern Impulsvorträge zum Thema Wasserstoff als Energieträger der Zukunft gehalten. Genauere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Die Vorträge sollen zum Gespräch anregen, denn die Vorteile von Wasserstoff als chemischer Energieträger sind unumstritten. Mit Hilfe von elektrischem Strom kann Wasserstoff aus Wasser oder Methan gewonnen werden und ist im Gegensatz zu elektrischen Strom einfach zu speichern. Dennoch ist die Nutzung von Wasserstoff mit hohen Kosten, vor allem für die Brennstoffzellen, verbunden.

Jugend forscht an der DHBW – Von der Struktur des Universums bis zum Spiegelei auf Knopfdruck

Geschafft! – strahlende Gesichter und Siegerlaune bei Julian und Julian, Gabriel Ben, Jannis, Adrian, Catharina, Laurin, Kilian, Emilia, Anastasia, Daria, Sophia, Julia und Nemea. Sie haben es in die nächste Runde des Jugend forscht Wettbewerbs auf Landesebene geschafft. Der Regionalwettbewerb Nordbaden fand am 19. und 20. Februar an der DHBW Mannheim in Zusammenarbeit mit dem VDI Bezirksverein Nordbaden und Pfalz e.V. statt.

Aktuelle Fragestellungen zu Auswirkungen des Klimawandels, das Thema Plastik, deren Vermeidung oder Alternativen dazu, das autonome Flugzeug, die Struktur des Universums aber auch ganz praktische Themen wie die Frage nach der besten Milch, wie man sein Handy mit Alltagsmaterialien ohne Strom aus der Steckdose aufladen kann oder auch der treppensteigenden Rollstuhl und eine neue Generation von Recyclingpapier wurden von den Nachwuchswissenschaftler*innen untersucht und entwickelt.

Kippen: Harmloser Dreck oder doch giftige Umweltverschmutzung?
Nemea Home (15), Clara Legner (15) , Ludwig-Frank-Gymnasium Mannheim, 1. Preis Arbeitswelt Jugend forscht

Alle Siegerarbeiten sind gut durchdacht. Es kommen wissenschaftliche Arbeitsmethoden zum Einsatz wie zum Beispiel bei der Arbeit von Laurin und Kilian Seiler vom Ludwig-Frank-Gymnasium aus Mannheim, die nicht nur die Inhaltsstoffe verschiedener Milchsorten verglichen haben, sondern auch Geschmack und Stabilität von daraus erzeugtem Milchschaum. Ihre Ergebnisse mündeten schließlich in der Zusammenstellung von Kaufkriterien für die unterschiedlichen Produkte. Oder auch bei der Untersuchung des Bodens am Vogelstangsee von Emilia Hermann, Anastasia König und Daria Dzierzanowski vom Geschwister-Scholl-Gymnasium aus Mannheim, die Bodenaktivität mittels unterschiedlicher Bodenproben erforscht haben. Bei der Fragestellung, ob Zigarettenkippen ein lästiges Übel oder eine giftige Umweltverschmutzung sind, haben Nemea Holme und Clara Legner vom Ludwig-Frank-Gymnasium nicht nur den Beweis wissenschaftlich erarbeitet, sondern gleich noch spezielle Sammelbehälter für die Haltestellen im ÖPNV designt, um Raucher zum Umdenken zu bewegen. Die Weiterentwicklung von Recyclingpapier in umweltfreundliches Geschenkpapier sowie die Herstellung von Graskartons mit Innenbeschichtungen aus biologischem Material brachten Sophia Hermann und Julia Schröder vom Geschwister-Scholl-Gymnasium den Sieg.

 

Schüler experimentieren: Den 1. Platz im Bereich Technik belegte das Projekt: Spiegeleier auf Knopfdruck von Julian Helas (14), Julian Frank (13), Silas Pickford (13) vom Geschwister-Scholl-Gymnasium, Mannheim

Um das Spiegelei auf Knopfdruck zu generieren, mussten Julian Helas, Julian Frank und Silas Pickford, ebenfalls vom Geschwister-Scholl-Gymnasium allerdings einen Roboter entwickeln. Das ist ihnen gelungen – die splitterfreie Öffnung des Eis, das Aufschlagen in die Pfanne und die Entsorgung der Eierschale klappt damit reibungslos. Sehr anspruchsvoll sind auch die Arbeiten von Janis Weisbrodt (Ludwig-Frank-Gymnasium Mannheim) und Gabriel Ben Freudenberg (St. Raphael-Gymnasium Heidelberg), die mithilfe ihrem programmierten Evolutions-Simulator mit einem selbst lernenden Algorithmus bzw. einer programmierten Handy-App zur Unterstützung bei der Orientierung in fremden Umgebungen punkten konnten. Eine eigene Software hat auch Adrian Becker vom Carl-Benz-Gymnasium Ladenburg entwickelt. Getreu dem Motto „Simple but powerful“ ermöglicht sie das einfache Erstellen von Vorträgen und Präsentationen. Absolut auszeichnungswürdig ist schließlich die Arbeit von Catharina Hock (Lessing-Gymnasium Mannheim). Für ihre Untersuchung des kosmischen Mikrowellenhintergrunds hat sie u.a. auch Daten den Planck-Satelliten herangezogen.

 

Jugend forscht am 19. und 20.2.2020 an der DHBW Mannheim

Unter dem Motto „Schaffst du!“ findet in diesem Jahr zum 55. Mal Jugend forscht, Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb, statt. Die spannenden Ergebnisse der jungen Forscher*innen im Regionalwettbewerb Nordbaden können Sie am 20. Februar an der DHBW Mannheim bestaunen.

Dass die Nachwuchstalente voller Forschergeist ans Werk gingen, zeigt allein die Themenvielfalt: von der Plastikvermeidung über einen treppensteigenden Rollstuhl bis zur Erforschung der Struktur des Universums.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 39 Projekte aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik von über 70 Schüler*innen aus der Region eingereicht. Die Sieger*innen qualifizieren sich für den Landeswettbewerb im März und April.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. organisiert. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Pressemeldung oder bei Jugend forscht.

Studieninformationstag 20.11.2019

Am Mittwoch, den 20.11. öffnet die DHBW Mannheim von 8.15 bis 14.30 Uhr ihre Türen für den Landesweiten Studieninformationstag. Dort haben Studieninteressierte und SchülerInnen die Möglichkeit, mehr über das Duale Studium zu erfahren.

Vertreter der Bereiche Betriebswirtschaft, Medien, Informatik, Ingenieurwesen und Gesundheit werden in spannenden Vorträgen, Workshops und in der direkten Beratung Fragen rund um das Studium beantworten. Es besteht unter anderem die Möglichkeit an Laborführungen teilzunehmen oder mit MathX3 die Mathekenntnisse zu testen. Auch die Bundesagentur für Arbeit wird für eine spezifischen Beratung zur Seite stehen. Informationen zum Programm gibt es hier.

 

Alumni-Treffen TWIW06 – 10 Jahre Bachelor

Am Freitag trafen sich 11 von 24 Alumnis aus dem Wirtschaftsingenieurwesen in Eppelheim zum 10-jährigen Abschlussjubiläum.

Der Jahrgang TWIW06 hatte 2009 den Bachelor-Abschluss gefeiert.

Es war damals erst der zweite Jahrgang im WIW überhaupt und die Abläufe, Lehrstrukturen und Routinen waren noch im „Beta“-Stadium. Dennoch bescheinigten alle Anwesenden eine spannende Zeit… und irgendwie ist auch aus allen „was geworden“.

Nach einer Führung durch die – für diesen Jahrgang „neuen“ – Gebäude in Eppelheim und einer kurzen Inforunde „was bisher geschah“, wurde in Heidelberg gemütlich gefeiert und sich ausgetauscht.

Alle hatten einen tollen Abend inkl. des damaligen SGL und man nahm sich fest vor, das 15-Jährige wieder zu feiern, dann sicher mit noch besserer Besetzung.

Nacht der Forschung am 27. September 2019

Die Nacht der Forschung Heidelberg/Mannheim lädt am 27. September Forschungsinteressierte und Technikbegeisterte zum Entdecken, Staunen und Experimentieren ein. Erstmalig bietet die DHBW Mannheim als Event-Partner zu spannenden Themen, wie beispielsweise 3D-Druck und Robotertechnik, vielfältige Aktionen an und freut sich über Besucher*innen an ihren Standorten in Mannheim-Neuostheim und Eppelheim.

Auch die anderen teilnehmenden Institutionen locken mit einem vielfältigen Programm –von Konzerten bis hin zu praktischen Experimenten ist alles dabei.

Die Nacht der Forschung Heidelberg/Mannheim wird vom European Molecular Biology Laboratory (EMBL) organisiert und ist Teil der EU-geförderten European Researcher`s Night, die gleichzeitig an über 300 Orten in Europa stattfindet.

Engineers for future – Rückblick zum ersten Ingenieurtag in der Metropolregion Rhein-Neckar

Der Berufsstand der Ingenieure in der Metropolregion Rhein-Neckar traf auf Einladung von VDE und VDI erstmalig in Mannheim zusammen. Die Veranstaltung an der DHBW zog am 11. Mai 2019 über 300 Besucher an und bot neben Fachvorträgen viel Raum für Begegnung und Austausch. Ein vielseitiges Begleitprogramm machte den 1. Ingenieurtag in der Metropolregion auch zu einem Meilenstein der Nachwuchsförderung. Die Fortsetzung des erfolgreichen Formates ist bereits in Planung.

Unter dem Titel „Smart Production – Chancen und Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort und Lebensraum Rhein-Neckar“ luden VDI und VDE gemeinsam zum ersten Ingenieurtag in der Metropolregion Rhein-Neckar ein. Im Fokus der Veranstaltung an der DHBW Mannheim stand die Digitalisierung und die sich daraus ergebenden neuen Anforderungen an die Ingenieure, die Produktionsstrukturen und den Lebens- und Arbeitsraum von morgen. mehr

DHBW Betreuerkonferenz am 14.05.2019

Mehr als 50 betriebliche Betreuer und Betreuerinnen besuchten die DHBW Betreuerkonferenz im Audimax, um mehr über das Duale Studium zu erfahren. Über 50 weitere verfolgten diese Veranstaltung über den erstmalig eingerichteten Livestream. Als Referenten traten neben Prof. Dr. Föhrenbach auch Prof. Dr. Mühlhan und Prof. Stanske auf.
Neben einem kurzen Überblick über den Aufbau des Dualen Studiums wurde die Frage beantwortet, was dieses Studienmodell für die Dualen Partner genau bedeutet. Anschließend wurden die Einsatzmöglichkeiten und die Betreuung der Studierenden im Betrieb diskutiert. Es wurde festgestellt, dass die Ergebnisse der Studierenden auch für die Firma nützlich sind und so beide Seiten durch eine gute Betreuung Vorteile erlangen. Des Weiteren war die mündliche Praxisprüfung im Anschluss an das vierte Semester ein wichtiger Bestandteil der Konferenz. Zusätzlich wurde das Thema der Vertraulichkeit und der Geheimhaltung behandelt. Darüber hinaus wurde Antwort gegeben auf die Frage nach der Wissenschaftlichkeit in Studien-, Projekt- und Bachelorarbeiten. Den Kern der Veranstaltung stellte die Betreuung dieser Arbeiten dar. Sowohl die Rolle des Betreuers und der Betreuerinnen als Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen als auch die Definition und Grenzen der Betreuung wurden aufgezeigt und anhand von Beispielen veranschaulicht. Zum Abschluss wurde die Bewertung wissenschaftlicher Arbeiten betrachtet und wichtige Kriterien definiert.
Eine Besonderheit stellte in diesem Jahr die Liveübertragung der Konferenz dar. Deutschlandweit konnten auf diese Weise über 50 weitere betriebliche Betreuer und Betreuerinnen die Konferenz mitverfolgen.

Prof. Dr. Föhrenbach

Prof. Dr. Mühlhan

Prof. Stanske

Matthias Werle und Adrian Yass