Benjamin Schaal – Entwicklungsingenieur bei Terex Cranes und Dozent an der DHBW

Benjamin Schaal, Dozent an der DHBW Mannheim, stellt in diesem Video seine Arbeit als Entwicklungsingenieur von Kranen bei der Terex Cranes Germany GmbH vor:

www.youtube.com/watch?v=GYgUcem3zho

 

 

Betonkanu-Regatta: Team der DHBW schafft es ins Viertelfinale

 

Jakob Büchsler und Falk Posdziech

Jakob Büchsler und Falk Posdziech

 

Von 19.06. bis zum 20.06.15 fand in Brandenburg die  15. Deutsche Betonkanu-Regatta der Hoch- und Fachschulen statt. Für die DHBW Mannheim ging das Team rund um das Projekt „ABiE“ an den Start. Mit einem Boot von 5,28 Meter Länge und einem Gewicht von 166,8 kg erreichte das Team ABiE einen ersten Platz im zweiten Vorrundenlauf und konnte somit bis ins Viertelfinale paddeln. Dabei musste sich das Team gegen eine starke Konkurrenz unter anderem bestehend aus Bauingenieuren, Baustoffexperten und Architekten beweisen. In dem Wettbewerb um das beste Regatta-Shirt kam das Team sogar bis in die Endrunde, musste sich dort allerdings der Hochschule aus Stuttgart geschlagen geben. Nach diesem tollen Event freut sich das Team das Projekt im kommenden März 2016 wieder auf dem Studieninformationstag der DHBW Mannheim präsentieren zu können.

Dennis Schmitt und Jakob Büchsler

Dennis Schmitt und Jakob Büchsler

15. Betonkanu-Regatta

15. Betonkanu-Regatta

Imagefilm der DHBW Mannheim 2015

Das Partnermarketing der DHBW Mannheim hat im Rahmen des diesjährigen DHBW-Sommerfestes den neuen Imagefilm erfolgreich vor Mitarbeitern, Dualen Partnern und Studierenden vorgestellt. Gemeinsam mit Studierenden des 6. Semesters aus dem Studiengang Digitale Medien – Medienmanagement und Kommunikation hat das Partnermarketing das Projekt in kürzester Zeit realisiert.

Hier können Sie den kompletten Film sehen.

Projekt „House of Automation“

Im Fachgebiet Maschinenbau wurde Im Rahmen einer Studienarbeit (sechstes Theoriesemester) bei Prof. Dr.-Ing. Kai Becher das Modellhaus „House of Automation“ für Forschungs-,  Lehr-  und Demonstrationszwecke entwickelt und aufgebaut.

Ziel der Arbeit war es, an dem ein Team von 6 Studenten (C. Enders, J. Jungk, M. Märtz, T. Summ, T. Träger und M. Winter) mit unterschiedlichen Vertiefungsrichtungen (Konstruktion und Entwicklung sowie Produktionstechnik) teilnahmen, die Funktionen und Aufgaben einer Gebäudeautomatisierung anhand detailgetreuer Modelle darzustellen.

Die Realisierung des Modells zur Gebäudeautomatisierung unterteilte sich in 4 Phasen. In der ersten Phase wurde das Modellhaus inklusive den einzelnen Funktionen definiert, in Arbeitspakete gegliedert und unter den Teammitgliedern aufgeteilt. Jedes Teammitglied begann mit der Planung und Auslegung der im Arbeitspaket definierten Funktionen. Die zweite Phase befasste sich mit der Zusammenführung der einzelnen 3D-CAD Modelle sowie den technischen Funktionen zu einem Gesamtkonzept. Daran anschließend mussten die jeweiligen Bauteilkomponenten unter Berücksichtigung der Kosten und Lieferzeiten bestellt bzw. gefertigt werden. Die dritte Phase begann mit dem Eintreffen der bestellten Bauteilkomponenten, dem Aufbau des Modellhauses inklusive der Terrasse, der Garage und des Aufzuges, sowie die Integration und Verkabelung der SPS-Steuerung. Die vierte und letzte Phase endete mit der Validierung aller Funktionen des Gebäudeautomatisierungssystems sowie der Präsentation auf dem Studieninformationstag 2015 der Dualen Hochschule Mannheim am Stand der Studienrichtung Versorgungs- und Energiemanagement (VEM) – Gebäudetechnik.

Das „House of Automation“ bietet neben der Präsentation auf Messen, Lehrveranstaltungen an technischen Gymnasien, Hochschulen oder Universitäten ausreichend Potential für weitere Projekte oder Studienarbeiten.

"House of Automation"-Team

„House of Automation“-Team

 

 

 

 

 

 

 

House of Automation

„House of Automation“

 

 

 

 

 

 

 

"House of Automation"-Label

„House of Automation“-Label

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Entwicklung und der Aufbau des „House of Automation“ ist hier live zu sehen.

Prof. Dr. Lilit Mkrtchyan veröffentlicht im International Journal of Pressure Vessel Technology

Prof. Dr. Lilit MkrtchyanIn Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus TÜV SÜD ET Energietechnik ist im Mai im ASME-Journal „International Journal of Pressure Vessel Technology“ ein Artikel zur Analyse der Auswirkungen von Imperfektionen und Nichtlinearitäten auf das Versagensverhalten dünnwandiger gerader Rohre mit Hilfe der Finite-Elemente Methode erschienen.

H. Schau, L. Mkrtchyan, M. Geier: The Influence of Imperfections and Nonlinearities on the Failure and B2 Stress Index of Thin-Walled Pipes. J. Pressure Vessel Technol. Volume137, Issue 6, (Paper No: PVT-14-1072) http://pressurevesseltech.asmedigitalcollection.asme.org/article.aspx?articleID=2275112

 

 

PolyU Innovation & Entrepreneurship Global Student Challenge: Geschäftsidee von Studenten der Fakultät Technik schafft es unter die Top 30

Die PolyU Innovation & Entrepreneurship Global Student Challenge bietet Studierenden die Möglichkeit ihre kreativen Ideen in einem umfangreichen Businessplans darzustellen und dient zudem als Plattform für den internationalen akademischen, kulturellen und professionellen Austausch. Die ambitionierten Studenten Patrick Witteck, Marius Müller und Lukas Weber haben es unter die Top30 der weltweit besten Teams geschafft und dürfen sich über eine Einladung der Polytechnic University in Hong Kong freuen. Vor Ort werden sie im Halbfinale Ende Juni versuchen die internationale und hochkarätig besetzte Jury für ihre Geschäftsidee zu begeistern und sich gegen die Mitstreiter namenhafter Universitäten aus Australien, China, Indien, den Niederlanden, USA und Singapur durchzusetzen.

Mit ihrem innovativen Konzept „Live-Along – Modular Living Systems“ kann eine einschränkungs- oder altersgerechte Wohnungsanpassung schnell und kostengünstig ermöglicht werden. Konkret handelt es sich dabei um einen Wohncontainer, bestehend aus barrierefreiem Bad und Schlafzimmer, der als Alternativlösung zum Umbau des Zuhauses dienen soll. Zeitintensive und teure Umbaumaßnahmen oder der Umzug und das Einfinden in eine neue Umgebung sind für ältere und pflegebedürftige Menschen mit erheblichen Problemen verbunden und bleiben ihnen somit erspart.

Die drei DHBW-Studenten befinden sich derzeit in der Praxisphase ihres sechsten Semesters. In wenigen Monaten werden sie ihr Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen und Maschinenbau abschließen. Und dann? „Die Verwirklichung unserer Idee hängt natürlich von potentiellen Investoren ab. Außerdem sehen wir uns im deutschen Markt mit sehr großen Hürden im Baurecht konfrontiert und daher möchten wir unser Konzept zunächst nicht hauptberuflich weiterverfolgen. Dennoch werden wir weitere Möglichkeiten ausloten und auch ausländische Märkte prüfen. Wir freuen uns schon auf die Erfahrungen und das Feedback aus dem Wettbewerb.“

IranOpen 2015

Am 04. April machte sich das RoboCup-Team der DHBW Mannheim, die Tigers Mannheim, auf nach Teheran um an den IranOpen 2015 teilzunehmen. Die IranOpen sind ein nationaler RoboCup mit vielen iranischen Teams, aber auch internationale Teams sind herzlich willkommen. Die Tigers Mannheim erzielten nach einem ausgeglichenen Spiel um Platz 3, gegen die deutschen Kollegen aus Erlangen, den vierten Platz. Neben dem „sportlichen“ Wettkampf blieb für das Team nicht viel Zeit, trotzdem konnten Sie einen Einblick in die kulinarischen Spezialitäten des Landes gewinnen und sich einige Sehenswürdigkeiten Teherans, unter anderem den Fernsehturm und das Olympiazentrum, anschauen. Am 12.04.15 ging es schließlich zurück nach Deutschland.

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Projekt „Dante“

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Der Leitsatz vom Projekt DANTE ist „Einem kleinen Funken folgt eine große Flamme“. Oft reicht nur ein Gedanke und der Wille diesen zu verwirklichen, um Großes zu erreichen, zu bewegen und zu verändern. Das Projekt „DHBW Abwärme-Nutzungs-TechnologiE“ (DANTE) wurde im April 2014 ins Leben gerufen. Rund 25 Projektteilnehmer haben das Ziel, bisher verlorene industrielle Energie in Form von Wärme nutzbar zu machen. Zum einen bestand somit die Möglichkeit einer technischen Problemstellung auf den Grund zu gehen und diese nachhaltig zu lösen. Zum anderen konnte das Projektteam eigene Ideen verwirklichen, angeeignetes Wissen nutzen und eigene Leistungsfähigkeit beweisen.  Nach einem Jahr der Entwicklung soll das Projekt mit einem funktionsfähigen Versuchsträger die Ergebnisse präsentieren. Der DHBW Studieninformationstag 2015 war die erste mit Glanz absolvierte Etappe. Nun  steuert das Projekt das nächste große Ziel an, die Hannover Messe 2015.

Das Dante-Team.

Das Dante-Team.

Hier finden Sie ein Video und mehr Infos erhalten Sie hier.

Projekt „Betonboot Pareto“

Zwei Studenten der Studienrichtung Projekt Engineering an der DHBW Mannheim haben ihr Hobby Kanufahren in ein Studienprojekt umgewandelt. Sie stellten sich der Herausforderung, ein schwimmendes Boot aus Beton zu bauen. Mit ihrem 162 kg schweren und 5,82 m langen Betonboot „Pareto“ traten sie bei der 14. Deutschen Betonkanu-Regatta am 22. Juni letzten Jahres in Nürnberg an und belegten den 3. Platz in der Kanuwettkampfklasse. Außerdem gewannen Sie den Newcomer-Preis. Am 19. Juni 2015 folgt die zweite Teilnahme an der Deutschen Betonkanu-Regatta in Brandenburg.

Das "Pareto-Team" mit dem Newcomer-Preis.

Das „Pareto-Team“ mit dem Newcomer-Preis.

Hier finden Sie ein Video und mehr Infos erhalten Sie hier.

Projekt „Tigers“

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Abstoß, Steilpass in die Tiefe, der Stürmer stoppt den Spielball, nimmt Maß, schießt und versenkt das Runde konsequent im Eckigen. Ein Spielzug wie aus dem Fußballlehrbuch. Nur mit einem kleinen Unterschied: Die Spieler sind sehr klein, zylindrig und sie bewegen sich auf Rädern fort. Bei den fünf Ballakrobaten plus Torwart handelt es sich um die Spieler des RoboCup-Teams der Tigers Mannheim – eine interdisziplinäre Projektgruppe aus Studierenden und Absolventen der DHBW Mannheim. Was auf den ersten Blick einfach aussieht, erfordert einen großen technischen und organisatorischen Aufwand. Im Wettstreit mit den besten Universitäten der Welt arbeitet hinter den Kulissen ein Team aus sechzig begeisterten Studenten der DHBW Mannheim. Mit ihrem Know-how aus den Studiengängen Maschinenbau, Elektrotechnik, Informationstechnik, Mechatronik, Projekt Engineering, International Business und BWL-Dienstleistungsmarketing haben sie sich im RoboCup inzwischen fest etabliert. Das beweisen auch die Teilnahmen an den RoboCup-Weltmeisterschaften 2011, 2012, 2013 und 2014. Bei der letzten WM 2014 in Brasilien feierten die Tigers Mannheim einen hervorragenden siebten Platz. Außerdem wurde das Team mit der Open Source Trophy ausgezeichnet.

RoboCup-Team Tigers Mannheim

RoboCup-Team Tigers Mannheim

 

 

 

 

 

 

 

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