TIGERS Mannheim erzielen 4. Platz bei den IranOpen

Als eines von sieben Teams nahmen die Tigers Mannheim von 06. April bis 08. April am Teheran RoboCup IranOpen 2016 teil. Die Tigers hatten viele spannende und sehr knappe Spiele und konnten letztendlich den vierten Platz erreichen. In einem umkämpften Spiel um Platz drei mussten sich die Tigers Mannheim dem zweifachen Weltmeister aus China, ZJUNlict, mit 1:2 geschlagen geben.

Die TIGERs sind mit dem Turnier überaus zufrieden, konnten doch abseits des Wettbewerbs viele wertvolle Erfahrungen gesammelt werden. Auch die drei neuen Roboter-Prototypen wurden im Verlauf des Turniers getestet und haben sich als leistungsstark erwiesen.

In knapp drei Wochen geht es für die Tigers Mannheim nach Leipzig zur RoboCup Weltmeisterschaft. Das Team sieht dort, nach dem gelungenen Turnier in Teheran, realistische Chancen auf den Titel.

Team der Tigers Mannheim.

Team der Tigers Mannheim.

 

TIGERS Mannheim sind Europameister

von 30. März bis zum 03. April fanden in Eindhoven die RoboCup European Open 2016 statt. In einem spannenden Spiel gegen ER-Force, Team der Universität Nürnberg-Erlangen, konnten die Tigers Mannheim nach Verlängerung das Finalspiel mit 2:1 gewinnen. Die Tigers Mannheim sind damit Europameister in der Small Size League. Nun geht es mit gestärktem Selbstbewusstsein direkt weiter nach Teheran zu den RoboCup IranOpen.

Team der Tigers Mannheim.

Team der Tigers Mannheim.

 

 

Fakultät Technik gründet Steinbeis Transferzentrum

Die Fakultät Technik der DHBW Mannheim hat im Februar 2016 die Gründung eines Steinbeis-Transferzentrums abgeschlossen. „Damit können unsere Kolleginnen und Kollegen Auftragsforschungen unkompliziert und eigenständig abwickeln“, so Prof. Dr. Andreas Föhrenbach, unter dessen Leitung das Transferzentrum steht. Mit den Erlösen können Projekte der jeweiligen Professorinnen und Professoren finanziert werden. Erste Aufträge sind bereits bei der Brennstoffzellenforschung eingegangen.

Dienstleistungsangebot

  • Beratungsleistung bei technologischen Fragen im Rahmen der Expertise der Professoren
  • Kooperative Innovationsprojekte, Technologietransfer
  • Nutzung von Laboreinrichtungen und Forschungsgerätschaften für Auftragsuntersuchungen
  • Schulungsangebote für Unternehmen und Einzelpersonen incl. Labornutzung

Schwerpunktthemen

  • Batterietechnologie, Hybridtechnologie, Brennstoffzellen, Brennstoffzellen- und Batterieerprobung auf internen Prüfständen
  • Advanced Materials
  • Moderne Konzepte des Engineering, Rapid-Prototyping, Additive Fertigungsverfahren
  • Nachhaltige Energiesysteme / Smart-Grid
  • Cloud-Computing

Studierende der DHBW auf Fachveranstaltung „Kunststoffe im Automobilbau“

Auf Einladung des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) nehmen Studierende der DHBW Mannheim, die sich auf das Konstruieren mit Kunststoffen spezialisiert haben, an
der Fachveranstaltung „Kunststoffe im Automobilbau“ teil. Der internationale Kongress findet am 9. und 10. März im Mannheimer Tagungszentrum Rosengarten statt. Dort informieren sich die jungen „Kunststofftechniker“ über aktuelle Themen und neue Trends aus dem Automobilbau. Beispielsweise berichten internationale Fachreferenten, wie sich das Gewicht von Bauteilen durch den Einsatz von faserverstärkten Kunststoffen um bis zu 40 % reduzieren lässt und wie das Crashverhalten dieser Bauteile simuliert werden kann. Auf der begleitenden Fachausstellung und im angegliederten Automobilsalon können die Maschinenbaustudenten mit über 100 Unternehmen über innovative, kunststofftechnische Lösungen für die Automobilindustrie diskutieren. Bestimmt ist da auch die eine oder andere Anregung für die nächste Praxisphase im Ausbildungsunternehmen dabei.

Fachveranstaltungsbesuch

Auch Sportwagen enthalten immer mehr Kunststoff und sind gerade deswegen so schnell. Davon können sich Studierende der DHBW Mannheim – begleitet von Prof. Voß (vorne Mitte – auf ihrer Exkursion zur Fachtagung „Kunststoffe im Automobilbau“ überzeugen.

 

 

 

Bundeswehr baut technische Studiengänge aus

Am 15. Januar 2016 unterzeichneten die DHBW Mannheim und das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr Erklärungen zur Erweiterung der technischen Studienplätze. Das Ziel der Bundeswehr, ihre personellen Engpässe in den technischen Berufen zu entzerren, wird zum Einen durch die Aufstockung der Studienplätze in der Studienrichtung Maschinenbau realisiert. Neu hinzu kommen darüber hinaus Studienplätze in den Studienrichtungen Mechatronik an der DHBW Mannheim sowie in der Luft- und Raumfahrttechnik an der DHBW Friedrichshafen.

Damit wird die bereits seit 2008 bestehende, erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr und der DHBW Mannheim weiter ausgebaut.

Studierende der Mechatronik an der DHBW überzeugen in Wissen und Anwendung

Alle Studierenden der Allgemeinen Mechatronik  (Jahrgang 2012) hatten in 2012 an einem Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Forschung und Entwicklung teilgenommen. Untersucht wurde der Bedarf der deutschen Wirtschaft an Normungs- und Standardisierungskompetenzen bei Hochschulabgängern. Die Studierenden der Mechatronik an der Dualen Hochschule überzeugten: Mehr als 70 Prozent der Studierenden im fünften und sechsten Semester zeigten deutlich bessere Ergebnisse als Probanden in höheren Semenstern an Universitäten. Das Ergebnis wurde in den DIN Mitteilungen im Januar 2016 veröffentlicht.

 

Jugend forscht Wettbewerb Nordbaden an der DHBW Mannheim

Kinder und Jugendliche zeigen alltagstaugliche und zukunfstweisende Forschung

Wie lagere ich am besten Karotten, dass sie nicht verfaulen? Wie kann ich Blinde bei dem Sortieren ihrer Socken unterstützen, Was hält die Welt im Innersten zusammen? Dies waren unter anderem Fragestellungen, denen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Jugend forscht Nordbaden Wettbewerbs im Vorfeld gestellt haben. 81 junge Menschen aus 18 verschiedenen Schulen und einer Uni präsentierten 35 tolle Projekte am 18. und 19. Februar an der DHBW Mannheim. Einige der Projekte waren eher praktischer andere eher theoretischer Natur. Eines hatten sie jedoch alle gemeinsam, sie zeigten die Neugier der jungen Menschen.

Federico Burisch

Federico Burisch

Am 1. Tag stellten die Schülerinnen und Schüler sichtlich aufgeregt, aber auch mit Stolz, der Jury, bestehend aus Professoren, Lehrern und Experten aus den Fachbereichen, ihre Projekte vor. Die Jury kürte die besten Projekte aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Geo- und Raumwissenschaften, Physik und Technik sowohl in dem Wettbewerb „Jugend forscht“ (ab 15 Jahren) als auch bei „Schüler experimentieren“(elf bis 14 Jahre) zu Gewinnern. Am darauffolgenden Tag durften dann zahlreiche Gäste die Aufbauten und Arbeiten der angehenden Forscherinnen und Forscher bestaunen. Florian Krug punktete mit seinem Projekt „Titrieren am laufenden Band!“, dass ihm zum 1. Platz im Fach Technik der Sparte „Jugend forscht“ verhalf. Über die Arbeit „Was die Welt im Innersten zusammenhält“ von Federico Burisch, in der er die Kräfte des Magnetismus und der atomaren Elektrostatik untersuchte, staunten selbst studierte Physiker nicht schlecht. Der 13-Jährige erzielte den 1.Platz bei „Schüler experimentieren“ im Fach Physik.

 

Begrüßung der Juroren

Prof. Dr. Andreas Föhrenbach begrüsst die Juroren der Veranstaltung

Der Hosentest - Teuer vs. günstig

Das Projekt: Der Hosentest – teuer vs. günstig

Papierschöpfen mal anders

Das Projekt: Papierschöpfen mal anders?!

Mittagessen in der Mensa

Mittagessen der Forscherinnen und Forscher in der Mensa

Jury prüft

Juroren bei der Prüfung der Forschungsprojekte

Sicherheitsüberprüfung durch die Laboringenieure Christoph Höfer und Dietmar Vogt

Sicherheitsüberprüfung durch die Laboringenieure Christoph Höfer und Dietmar Vogt

Feierstunde

Übergabe der Preise und Urkunden während der Feierstunden durch Patenbeauftragte Wilhelmine Roth und Prodekan Prof. Dr. Volker Schulz

Baden-Württemberg Hochschulmarathon im Iran

Ein Bericht von Prof. Joachim Schmidt

IranreiseZwei Städte, neun Hochschulen und sechs Forschungsinstitute besuchte Professor Joachim Schmidt während seiner fünftägigen Iranreise. Gemeinsam mit 11 weiteren baden-württembergischen Vertretern verschiedener Hochschulformen und wissenschaftlicher Einrichtungen folgte er dem Angebot des bw-i (Baden-Württemberg International http://www.bw-i.de), die iranische Universitäts- und Forschungslandschaft zu erkunden. Das wesentliche Ziel der Delegation war es, nach dem Abschluss des Atomabkommens im Juli und der bevorstehenden Aufhebung der Sanktionen im kommenden Jahr die wissenschaftlichen Beziehungen und Kooperationen mit dem Iran zu intensivieren.

Besucht wurden die Top Universitäten und staatliche Forschungseinrichtungen des Landes in Teheran und Isfahan. „Jeden Tag standen zwei bis drei Institutionen auf dem Programm. Ein echter Hochschulmarathon“, so Prof. Schmidt. Mit 5 Mio. Studierenden, davon ca. 60% Frauenanteil auch in technischen Studiengängen, über 1000 Universitäten und jährlich 500.000 staatlich geprüften Studienanfängern ist der Iran im Wissenschafts- und Bildungsbereich sehr gut aufgestellt. Beeindruckt zeigt er sich von der fachlichen sowie technologischen Ausstattung der Einrichtungen. „Alles ist vorhanden, um auf hohem Niveau zu forschen, zu lehren und zu lernen“.

Plenumssitzung an der SHahid Behesthi Uni, Teheran

Plenumsitzung an der Shahid Behesthi Uni, Teheran

Dabei hört es mit dem Studium nicht auf: Bereits während des Studiums können die Studierenden und Absolventen auf dem Campus „Inkubatoren“ für Firmengründungen nutzen. Weitere drei Jahre nach dem Hochschulabschluss (Master oder PhD) ermöglichen ihnen diese, ihre Ideen weiter zu entwickeln und auf den Markt zu bringen – mit finanzieller Unterstützung durch die Universität oder Regierungseinrichtungen. „Ein vorbildliches Konzept“, schwärmt Schmidt, „das den Mut zur Entwicklung und Umsetzung von innovativen Technologien und Geschäftsmodellen, bei geringem Risiko, ungemein fördert“.

Neben den Besichtigungen fanden Gespräche mit dem stellvertretenden iranischen Wissenschaftsminister Dr. Hossein Salar-Amoli sowie mit Präsidenten und Direktoren staatlicher Forschungseinrichtungen und Verantwortlichen für Clusterpolitik statt. Dabei wurde der Aufbau von Doppelabschlüssen und gemeinsamen Studiengängen sowie die Initiierung von Austauschprogrammen zwischen den Hochschulen und industriellen Partnern für Lehrende und Studierende diskutiert.

Bild 5 Isfahan - Vorstellung DHBW

Prof. Joachim Schmidt (2. v. l.) bei seinem Vortag während des Get-Togethers

Rund 100 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft kamen zum Get-Together, das mit Unterstützung der Deutsch-Iranischen Industrie- und Handelskammer (AHK) und der Elmi-Karbordi Hochschule initiiert wurde. „Towards economic growth: The role of diversity in higher education” lautete der Titel der Veranstaltung. Am Beispiel der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) wurde veranschaulicht, wie eine diversifizierte Hochschullandschaft und die enge Verzahnung mit der Industrie zu wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Erfolg führen kann.

Schon jetzt besteht ein reger E-Mailverkehr über die Ländergrenzen, der das große Interesse von Hochschullehrern und Unternehmern an einem aktiven Austausch und Kooperation bekundet. „Ich hoffe“, so Prof. Schmidt, dass wir in Zukunft die Ideen und Projekte, welche wir während dieser Reise entworfen haben, möglichst bald in eine für beide Länder gewinnbringende (duale) Praxis überführen können.“

84 Studenten im Einsatz: Konstruktion und Härtetest einer Seilwinden-Startvorrichtung für Modellbau-Segelflugzeuge

Begleitend zu ihrer Konstruktionslehre-Vorlesung planten, bauten und testeten 84 duale Studierende im Bachelorstudiengang Maschinenbau an den DHBW-Standorten Mannheim und Friedrichshafen im vergangenen Semester funktionstüchtige Hochseilwinden, die für den Seilstart von Modellfluggleitern genutzt werden sollen.

Ein Bericht von Timo Langlitz und Stephan Groß

Wie weckt man bei angehenden Ingenieurinnen und Ingenieuren Enthusiasmus für ihre Arbeit? Über dieser Frage scheinen unsere Professoren Hulusi Bozkurt und Markus Voß aus Mannheim sowie Thorsten Sauer aus Friedrichshafen lange gemeinsam gebrütet zu haben. Denn oft werden wir Studierenden gezwungen, reine Papiertiger zu sein. In diesem vorlesungsbegleitenden Konstruktionsentwurf dagegen soll endlich mal nicht nur geplant, sondern auch gebaut und getestet werden. Denn wer könnte uns besser rückmelden, wie gut unsere Konstruktionen funktionieren, als die Produkte selbst?

Konstruktion ist mehr als simple Zeichnungserstellung, bei der die Lösung von vorneherein feststeht. Konstruktion beinhaltet Inspiration, Kreativität, Freude am Lösen scheinbar unlösbarer Aufgabenstellungen und erfordert vor allem auch viel Achtsamkeit zum Erkennen von Fehlern, bevor es zu spät ist. Doch wie kombiniert man dies in der Lehre? Wie leitet man angehende Ingenieure zur kosten- und montagegerechten Konstruktion an?

Das Rezept ist einfach: Man nehme drei Kurse von den DHBW-Standorten in Mannheim und Friedrichshafen, würfle sie in Gruppen durcheinander. Man gebe ihnen ein Thema, einen Zeitplan, sowie detaillierte Bewertungskriterien der Teilaufgaben. Und dann warte man ab, was passiert.

Erst Kick-off, dann Take-off. Der Arbeitsauftrag lautet: „Konstruieren Sie eine Seilwinde für den Hochstart von Modellbau-Segelflugzeugen, mit zwei Personen zu bedienen, als Antrieb steht ein Akkuschrauber zur Verfügung, Budget 250 Euro.“ Wir fragen ungläubig nach: „Was? Wir sollen die Winde wirklich bauen?“ Die Antwort kommt prompt: „Ja!“ Da müssen wir nachbohren, ob vielleicht nur die beste Winde gebaut werden soll. „Nein, alle!“ heißt es sofort: „Bereitet euch auf einen Flugtag vor!“

Winde zum Starten von Modellfluggleitern mit Akkuschrauber als Antrieb

Winde zum Starten von Modellfluggleitern mit Akkuschrauber als Antrieb

Winde zum Starten von Modellfluggleitern mit Akkuschrauber als Antrieb

Also dann, erstellen wir ein Antriebskonzept, direkte Anwendung des in der Vorlesung Gelernten. Bestellliste für einen Normteilelieferanten ausarbeiten – dass ja alles stimmt! Zusammenbauzeichnungen gehören natürlich auch dazu. Ob jetzt Kooperation über Videochat oder doch eher das nahezu altmodische, persönliche Treffen der Konstrukteure für ein Wochenende (inklusive Übernachtung und Mannheimer Barszene) – die Kommunikation läuft gruppenabhängig gut. So kommen wir dem Ingenieursalltag einen Schritt näher, in dem Kollegen an verschiedenen Standorten zusammenarbeiten.

Konstruktionsreview mit erster Handskizze

Jetzt wird’s lustig, denn die Aufgabe heißt Montage auf Zeit. Haben wir natürlich beim Entwurf bedacht und gesellen uns in die Werkstatt. Unzählige Versuche, die abzugebenden Montagevideos werden durch Flüche ruiniert, die Spannung ist hoch, wie bei einem Wettkampf. Auch hier der Praxisbezug: Konkurrenz belebt das Geschäft. Trotzdem hilft man sich auch gruppenübergreifend – mit anstachelndem Spott, Werkzeug und fleißigen Händen.

Dann dauert es eine gefühlte Ewigkeit, bis der Flugtag kommt. Als er endlich da ist, treten die Mannheimer Konstruktionsteams geschlossen auf dem Flugplatz des Weinheimer Modellflugsportvereins an, um die unendlichen Weiten des Himmels zu erobern. Absolut faszinierend daran: Jede Seilwinde bringt die Flieger in die Luft, jede Gruppe ist begeistert von der eigenen Leistung und der der anderen. Weniger gut: Nicht alle Flugzeuge überleben den Test, da Sie schneller ab- als aufsteigen. Auch lustig. Zumindest für die Studenten. Und die Professoren haben ja auch nichts anderes erwartet. Denn runter kommen sie alle…

Die erfolgreichen Konstrukteure der Seilwinden auf dem Flugplatz des Weinheimer Modellflugsportvereins

Was haben wir gelernt? Im Team arbeiten, theoretische Inhalte auf praktische Problemstellungen anwenden, Verantwortung für eigene Entscheidungen übernehmen und mal bis zum Äußersten gehen. Doch ohne den Spaß wäre all das nicht halb so gut im Gedächtnis geblieben!

Prof. Dr. Christian Bürgy: Wearables – Realität und Science-fiction

Prof. Dr. Christian BürgyWir  sind ganz nah dran an der unwirklichen Wirklichkeit. Kleincomputer sind längst unter der Haut und nun auf dem Weg weite Bereiche des privaten und öffentlichen Lebens zu gestalten. Christian Bürgy, Professor für Angewandte Informatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim schildert in einem Betrag für den Stifterverband für deutsche Wissenschaft die Möglichkeiten von Wearables.

www.youtube.com/watch?v=rE7cM20Lbvk