Aktionstag Meet and Code im TECHNOSEUM

Die Metropolregion Rhein-Neckar lädt vom 05. bis zum 20. Oktober zur EU Code Week ein. Der Höhepunkt des Programms stellt am 20. Oktober der Aktionstag Meet and Code im TECHNOSEUM dar. Der Eintritt für die Veranstaltung, die gemeinsam mit der SAP organisiert wird, ist frei.

Im Mittelpunkt des Events steht das Thema Programmieren. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen die Welt des Programmierens zu zeigen. Unterstützt werden sie hierbei von unseren TIGERs, die auch in dem RNF-Dreh ab Minute 2.45 ausführlicher zu sehen sind. Im TECHNOSEUM müssen sich die Roboter der DHBW Mannheim unter anderem gegen Controller-gesteuerte Spieler beweisen.

Die Veranstaltung beginnt um 9 und endet um 17 Uhr.

Alumni-Treffen TWIW06 – 10 Jahre Bachelor

Am Freitag trafen sich 11 von 24 Alumnis aus dem Wirtschaftsingenieurwesen in Eppelheim zum 10-jährigen Abschlussjubiläum.

Der Jahrgang TWIW06 hatte 2009 den Bachelor-Abschluss gefeiert.

Es war damals erst der zweite Jahrgang im WIW überhaupt und die Abläufe, Lehrstrukturen und Routinen waren noch im „Beta“-Stadium. Dennoch bescheinigten alle Anwesenden eine spannende Zeit… und irgendwie ist auch aus allen „was geworden“.

Nach einer Führung durch die – für diesen Jahrgang „neuen“ – Gebäude in Eppelheim und einer kurzen Inforunde „was bisher geschah“, wurde in Heidelberg gemütlich gefeiert und sich ausgetauscht.

Alle hatten einen tollen Abend inkl. des damaligen SGL und man nahm sich fest vor, das 15-Jährige wieder zu feiern, dann sicher mit noch besserer Besetzung.

CURE bei den Formula Student Events

Team Cure. CURE hat dieses Jahr erfolgreich an den Formula Student Events in den Niederlanden, Österreich und Italien teilgenommen. Die Events setzen sich jeweils aus statischen und dynamischen Disziplinen zusammen, die bewertet werden und die Platzierung ergeben.

Die „Formula Student Netherlands“ läutete die diesjährige Saison von CURE ein.

Das Event fand vom 08. bis 11. Juli statt und wurde auf der Motorsport-Rennstrecke „TT Circuit“ in Assen ausgetragen. Mit einer dreijährigen Teamerfahrung gehörte CURE zu den jüngeren Teams in den Niederlanden. Bei den statischen Disziplinen Cost Analysis , Business Plan Presentation konnte CURE die Jury von sich überzeugen. Bei der Cost Analysis wurden die kalkulierten Produktions- und Montagekosten sowie Stücklisten vorgestellt und anschließend diskutiert. Daraufhin wurde in der Business Plan Presentation ein ausgearbeitetes Geschäftsmodell vorgelegt, mit dem potentielle Investoren von einem fiktiven Produkt, eine Virtual Reality Brille, mit der virtuelle Fahrtraining durchgeführt werden können, überzeugt werden. Bevor die dynamischen Disziplinen angegangen werden durften, musste fürs Erste das Scrutineering durchgeführt werden. Dabei wird das Fahrzeug technisch abgenommen, wobei ein besonderes Augenmerk auf der Sicherheit und den grundlegenden Teilen des Regelwerks liegt.

Zu Beginn ergaben sich Probleme mit dem Akkumulator, die innerhalb der „FSN“ nicht behoben werden konnten. Das Ziel für die „Formula Student Italy“ war es nun, eine Lösung für die Unstimmigkeiten zu finden, um diese dann zu beseitigen.

CURE in Italien, wo alles begann.

Die „Formula Student Italy“, welche vom 24. bis zum 28. Juli am „Riccardo Paletti Circuit“ stattfand, hat einen besonders hohen Stellenwert für CURE. Zwei Saisons bevor trat dort CURE mit CM-17e, bekannt auch unter dem Namen Natascha, das erste Mal überhaupt zu einem Wettkampf an und legte den Grundstein für die rasante Entwicklung zum nun eventfähigen Fahrzeug CM-19e.

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte bestand CURE die technische Abnahme in allen Bereichen ( Mechanical Inspection , Electrical Inspection , Accumulator Inspection – Überprüfung des Akkus nach vorgegebenem Regelwerk, Tilt Test – Kipptisch / statischer Überschlagstest, Rain Test – Regentest und Brake Test – Bremstest). Dieses bedeutende Ereignis sicherte nun die Teilnahme an den dynamischen Disziplinen. Carmen , ein Fahrzeug, entwickelt von CURE, fährt das erste Mal überhaupt auf einem Event. Am Ende der „Formula Student Italy“ war die Euphorie im Team, die sich durch diesen Meilenstein ausbreitete, groß. Für die „Formula Student Austria“ war nach diesem erfreulichen Ereignis abzuwarten, inwieweit das Team Carmens Level steigern kann.

 „Nach dem Event ist vor dem Event.“

Unter diesem Motto ging es direkt von der „FSI” zur „Formula Student Austria“, die vom 28. Juli bis zum 1. August am „Red Bull Ring“ in Spielberg stattfand. In Österreich konnten alle statischen Disziplinen wie geplant angetreten werden. Im Gegensatz zur Business Plan Presentation , benötigte man beim Engineering Design- und Cost Analysis- Event die Anwesenheit des Fahrzeugs.

Da das Event in Österreich im Vergleich zur Niederlande und Italien einen Tag kürzer ist, wurde durch die notwendige Zeit im Scrutineering das Acceleration Event (Beschleunigungstest, bei dem ermittelt wird, wie hoch das Beschleunigungsvermögen des Fahrzeuges aus einem stehenden Start auf einer 75 Meter langen Geraden ist) und das Skid Pad (Acht-Fahren, bei dem die erreichbare Querbeschleunigung während einer konstanten Kreisfahrt ermittelt wird) verpasst.

Nach dem erfolgreich bestandenen Scrutineering stand das Autocross auf dem Plan , hierbei muss das Fahrzeug durch einen 800 Meter langen Handling-Kurs gesteuert werden, der Geraden, Haarnadelkurven, Schikanen und Slalomstrecken enthält. CURE hatte bei dieser Disziplin nur noch eine Zeitslot von drei Minuten. Unter normalen Umständen wäre die knappe Zeit kein Problem gewesen, denn eigentlich war Carmen ready to race. Aber aus unerklärlichen Gründen trat das Problem auf, dass CM-19e in der Startuproutine nicht anging. Deshalb schied CURE unglücklicherweise aus diesem Event aus und musste die anderen Teams vorlassen.

Weit erfreulicher verlief die Endurance . CURE fuhr das erste Mal in der Vereinsgeschichte komplett durch. Dennoch hielt CM-19e das ein oder andere Mal auf der Rennstrecke an, aber sie schaffte es immer wieder weiterzufahren, ohne die schwarze Flagge gezeigt zu bekommen. Aufgrund der Häufigkeit der Stopps bekam CURE den „Stop and Go Award“ überreicht.

Umfassend kann man sagen, dass die diesjährige Saison erfolgreich für CURE war. Die Ziele, die im Voraus gesetzt wurden, wurden erreicht: das Scrutineering wurde komplett bestanden, CURE durfte an den dynamischen Events teilnehmen und fuhr eine komplette Endurance durch. Neben den technischen Aspekten sollte man auch den gemeinschaftlichen Hintergrund solcher Events nicht außer Acht lassen. Das gemeinsame Campen, Essen und Arbeiten verbindet und schweißt das Team noch enger zusammen. Es wurde gehofft, gebangt und gezittert, aber am Ende des Tages wurde dann doch das gemeinsame Ziel erreicht: CURE ist dieses Jahr gefahren! Mit Stolz kann behauptet werden, dass das Grundfahrzeug solide ist und eine super Entwicklungsgrundlage für CM-20e bietet.

Engineers for future – Rückblick zum ersten Ingenieurtag in der Metropolregion Rhein-Neckar

Der Berufsstand der Ingenieure in der Metropolregion Rhein-Neckar traf auf Einladung von VDE und VDI erstmalig in Mannheim zusammen. Die Veranstaltung an der DHBW zog am 11. Mai 2019 über 300 Besucher an und bot neben Fachvorträgen viel Raum für Begegnung und Austausch. Ein vielseitiges Begleitprogramm machte den 1. Ingenieurtag in der Metropolregion auch zu einem Meilenstein der Nachwuchsförderung. Die Fortsetzung des erfolgreichen Formates ist bereits in Planung.

Unter dem Titel „Smart Production – Chancen und Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort und Lebensraum Rhein-Neckar“ luden VDI und VDE gemeinsam zum ersten Ingenieurtag in der Metropolregion Rhein-Neckar ein. Im Fokus der Veranstaltung an der DHBW Mannheim stand die Digitalisierung und die sich daraus ergebenden neuen Anforderungen an die Ingenieure, die Produktionsstrukturen und den Lebens- und Arbeitsraum von morgen. mehr

TIGERs Mannheim erobern 4. Platz

von Rebekka Litzelmann

 

Der Award für den 4. PlatzDas Team der TIGERs eroberte den 4. Platz auf der Robocup-Weltmeisterschaft in Sydney sowie einige Awards:  Zum zweiten Mal in Folge wurden sie mit dem Excellence Award ausgezeichnet, über den Award für das beste ETDP (Qualification Paper), den Open Source/Hardware-Award für die Veröffentlichung der Soft- und Hardware (zum sechsten Mal in Folge) und den ersten Platz der diesjährigen Technical Challenge dürfen sie sich ebenso freuen.

Die Spiele des diesjährigen RoboCup forderten einiges von der neuen Robotergeneration der Mannheimer. Sogar auf dem Livestream auf YouTube waren die vielen kleinen Querrollen der omnidirektionalen Räder zu sehen, welche die Roboter verloren. Später fielen auch noch ganze Räder ab und verschmolzen teilweise. Die Teammitglieder der TIGERs hatten also in Sydney neben dem üblichen Programmieren der Software auch einige Räder zu reparieren. In allen anderen Punkten bewährte sich die neue Generation der TIGERs Roboter. Besonders die neuen LED-Augen waren ein echter Hingucker.

In der Small Size League (SSL) traten dieses Jahr 17 Teams mit selbst konstruierten Robotern an. In Division A der SSL spielten die Roboter der TIGERs im Turniermodus „Double Elimination“ gegen 7 andere Teams.

Die Gruppenphase konnten die TIGERs gekonnt als Gruppenerster abschließen und sich mit einem 6:0 gegen RoboTeam Twente (Niederlande) im ersten Spiel der Playoffs in der Upper Bracket des Turniers platzieren. Dort trafen sie auf ER-Force (Deutschland). Die Erlanger trafen das Tor zwei Mal, entschieden damit das Spiel für sich und ließen die TIGERs Mannheim in die Lower Bracket fallen. Für Teams in der Lower Bracket ist es durch Siege in allen Spielen der Lower Bracket noch möglich, im Grand Finale gegen den Sieger der Upper Bracket zu spielen und damit den Weltmeistertitel zu erlangen. Für die TIGERs sollte es 2019 noch nicht der Fall sein, denn nach dem folgenden 2:0 gegen RoboDragons (Japan) trafen sie auf MRL (Iran) und verloren dieses Spiel mit 0:2.

Damit endete das Turnier für die TIGERs Mannheim mit einem vierten Platz. Den Weltmeistertitel verteidigten ZJUNlict (China), auf dem zweiten Platz konnte sich erneut ER-Force platzieren, MRL belegte den dritten Platz.

 

Auszeichnungen für die TIGERs Mannheim

von Rebekka Litzelmann

 

Trotz der Hardewareprobleme, mit denen unsere TIGERs dieses Jahr zu kämpfen hatten, belegten sie beim diesjährigen RoboCup den vierten Platz. Im Halbfinale scheiterten sie trotz einiger guten Torchancen leider an MRL aus dem Iran. Grund dafür waren vor allem Komplikationen mit den Rädern der Roboter, die zum Teil gebrochen oder sogar geschmolzen sind.

Dennoch können sie stolz auf sich sein, nicht nur den Excellence Award zum zweiten Jahr in Folge mit nach Mannheim bringen zu können, sondern auch den BEST ETDP Award und den Open Source/Hardware Award zum sechsten Jahr in Folge. Zudem belegten sie den ersten Platz in der Technischen Challenge.

RoboCup 2019 in Sydney: TIGERs Mannheim down under

von Rebekka Litzelmann

 

Nach einem langen Flug landen acht Teammitglieder der TIGERs Mannheim in Sydney. Sie haben zwölf kleine zylindrische Roboter im Gepäck, mit denen sie in der Small Size League (SSL) des RoboCup, einer Weltmeisterschaft im Roboterfußball antreten.

Dieses Jahr findet der RoboCup vom 02. bis 9. Juli 2019 in Sydney, Australien, statt. Nach den Team Set Up Tagen am Dienstag und Mittwoch folgen drei Tage mit spannenden Spielen, welche in der Turnierform „Double Knock-out“ ausgetragen werden. Bei der Weltmeisterschaft in Montréal 2018 konnten die TIGERs sich den dritten Platz sichern und hoffen, diese Erfolgsserie in Sydney fortsetzen zu können.

Für die nächsten Tagen gilt es demnach noch, der Software den Feinschliff für die kommenden Spiele zu verpassen sowie die neue Generation der Roboter-Hardware auf dem Spielfeld zu testen. Auch hat das Team die vergangenen Monate dazu genutzt, eine der Technical Challenges der Liga zu meistern. Durch eine Kamera auf dem Roboter soll der Ball erkannt werden, was die Präzision des autonomen Spiels enorm verbessert.

Erleben Sie die Spiele live und die TIGERs in Aktion auf Facebook, Twitter, Instagram.

Mehr über die TIGERs Mannheim und über den RoboCup.

DHBW Betreuerkonferenz am 14.05.2019

Mehr als 50 betriebliche Betreuer und Betreuerinnen besuchten die DHBW Betreuerkonferenz im Audimax, um mehr über das Duale Studium zu erfahren. Über 50 weitere verfolgten diese Veranstaltung über den erstmalig eingerichteten Livestream. Als Referenten traten neben Prof. Dr. Föhrenbach auch Prof. Dr. Mühlhan und Prof. Stanske auf.
Neben einem kurzen Überblick über den Aufbau des Dualen Studiums wurde die Frage beantwortet, was dieses Studienmodell für die Dualen Partner genau bedeutet. Anschließend wurden die Einsatzmöglichkeiten und die Betreuung der Studierenden im Betrieb diskutiert. Es wurde festgestellt, dass die Ergebnisse der Studierenden auch für die Firma nützlich sind und so beide Seiten durch eine gute Betreuung Vorteile erlangen. Des Weiteren war die mündliche Praxisprüfung im Anschluss an das vierte Semester ein wichtiger Bestandteil der Konferenz. Zusätzlich wurde das Thema der Vertraulichkeit und der Geheimhaltung behandelt. Darüber hinaus wurde Antwort gegeben auf die Frage nach der Wissenschaftlichkeit in Studien-, Projekt- und Bachelorarbeiten. Den Kern der Veranstaltung stellte die Betreuung dieser Arbeiten dar. Sowohl die Rolle des Betreuers und der Betreuerinnen als Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen als auch die Definition und Grenzen der Betreuung wurden aufgezeigt und anhand von Beispielen veranschaulicht. Zum Abschluss wurde die Bewertung wissenschaftlicher Arbeiten betrachtet und wichtige Kriterien definiert.
Eine Besonderheit stellte in diesem Jahr die Liveübertragung der Konferenz dar. Deutschlandweit konnten auf diese Weise über 50 weitere betriebliche Betreuer und Betreuerinnen die Konferenz mitverfolgen.

Prof. Dr. Föhrenbach

Prof. Dr. Mühlhan

Prof. Stanske

Matthias Werle und Adrian Yass

TIGERs Mannheim erfolgreich beim RoboCup Testturnier in Twente

 

Am vergangenen Wochenende waren die TIGERs Mannheim und ER-Force (Robotics Erlangen e.V.) zu Gast beim RoboTeam Twente. Alle drei Teams spielen mit kleinen zylindrischen Robotern in der Small-Size-League (SSL) des RoboCup Soccer.

Nach der Anreise am Donnerstag wurde am Freitag das Spielfeld und das Kamerasystem über dem Spielfeld aufgebaut. In dem freundschaftlichen Testturnier am Samstag ging es hauptsächlich darum, in echten Spielsituationen die zum Teil neue oder verbesserte Hard- und Software zu testen, um für die RoboCup Weltmeisterschaft im Juli perfekt vorbereitet zu sein.

Die TIGERs Mannheim hatten die Möglichkeit bei den Spielen in Twente den Prototypen der neuen Robotergeneration testen, mit welchem sie an der Weltmeisterschaft teilnehmen werden. Die nächsten Wochen wird das Team intensiv nutzen, um die neuen Roboter fertigzustellen und weitere Verbesserungen an der Software zu implementieren. Die Platzierung letzten Jahres auf Platz 3 der Weltrangliste motiviert die TIGERs für den RoboCup 2019 in Sydney. Das Testturnier in Twente war für alle Teams ein voller Erfolg.

Turnierergebnisse:

TIGERs Mannheim vs ER-Force                                  2:0
RoboTeam Twente vs TIGERs Mannheim                   0:10
RoboTeam Twente vs ER-Force                                  nicht stattgefunden
Finale: TIGERs Mannheim vs ER-Force                      0:0 n.V.

Nach einem „Unentschieden“ im Finale wurden die TIGERs Mannheim zum Sieger des Turniers erklärt.

Mehr über die TIGERs Mannheim oder den RoboCup finden Sie hier.

„Fluid flow in porous media“ – Short Course in Toronto

Der einwöchige short course in Toronto ging viel zu schnell zu Ende.

Am Donnerstag stand ein Besuch des Ontario Science Centre auf dem Programm. Auf sechs Level verteilt findet sich hier eine überwältigende Menge an Informationen, die sehr anschaulich und interessant dargeboten werden. Die Schwerpunkte liegen auf den Bereichen Mensch, Natur und Raumfahrt.

Der Freitag begann mit einer Präsentation von Chung Lee, einem Doktoranden der U of T, zum Thema „Electrolyzers“ (siehe Bild). In einem Elektrolyseur wird mit Hilfe von elektrischem Strom Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten. Von den technischen Herausforderungen, die sich dabei ergeben, berichtete Chung sehr anschaulich. Nach einer Kaffeepause hatten die DHBW Studierenden Gelegenheit die Ergebnisse, die über die Woche erarbeitet wurden, vor Masterstudierenden und Doktoranden der U of T zu präsentieren.

Nach so vielen Fachthemen war ein Besuch auf Toronto Island – bei bestem Frühlingswetter – ein angemessener Abschluss der Woche. Von Toronto Island hatten wir nochmal einen fantastischen Blick auf die Skyline Torontos.

Alle Studierenden konnten viele Impressionen und großartige Erfahrungen aus der Woche mitnehmen, nicht zuletzt wegen der guten Organisation. An dieser Stelle: Vielen Dank an alle Beteiligten, für diese eindrucksvollen sechs Tage.