Girls‘ Day am 28. März 2019

Auch in diesem Jahr findet wieder der Girls‘ Day, ein Mädchen-Zukunftstag, in den Räumen der Außenstelle Eppelheim statt. Hier haben Schülerinnen der Klassenstufe 10 bis 12 die Möglichkeit, neue Erfahrungen und Informationen über ein technisch duales MINT-Studium zu sammeln. Durch unterschiedliche Versuche und Vorführungen wird den Schülerinnen der Ingenieursberuf nähergebracht. Das Angebot am 28. März beginnt um 10 Uhr, beinhaltet ein Mittagessen in der Mensa, und endet gegen 15 Uhr. Die Anmeldung findet online statt.

CURE und Formula Student Bericht auf Campus TV

Die Reporter von CampusTV waren zu Besuch auf der Formula Student Germany und haben einen ausführlichen und sehr interessanten Bericht darüber erstellt, incl. Interview mit MdB Dr. Brandenburger.

 

CURE bei der Formula Student Germany

Vom 6. bis 13. August nahm das CURE-Team der DHBW Mannheim mit seinem elektrischen Rennwagen CM-18e am Konstruktionswettbewerb am Hockenheimring teil.

„Die Formula Student Germany 2018 war für CURE ein besonderes Event; im Prinzip kann man als Mannheimer Team vom Hockenheimring ja fast als ein “Heimspiel” sprechen“, so Julian Rauber vom Team. Ihre Erlebnisse während des einwöchigen Wettbewerbs und die Herausforderungen, denen sich CURE stellen musste, haben die Studierenden in einem persönlichen Nachbericht festgehalten.

Die Formula Student Germany (FSG) ist ein jährlicher Konstruktionswettbewerb, bei dem Studierende ihre selbst konstruierten Rennwagen gegeneinander auf dem Hockenheimring antreten lassen. In den Bereichen Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumente müssen sich die Teams vor einer Jury aus Fachleuten der Industrie und Wirtschaft beweisen.

„Mach MUT für MINT“-Projekt geht an den Start!

Am 13. Juni 2018 hatte das Projekt „Mach MUT für MINT“ am Kurpfalzgymnasium Mannheim Premiere. Insgesamt elf Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil. Insgesamt elf Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil.

Das von Prof. Kathrin Kölbl, Gleichstellungsbeauftragte der DHBW Mannheim, initiierte und betreute Projekt soll besonders Mädchen bzw. junge Frauen für die MINT-Studiengänge (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) begeistern und sie motivieren, ihre Stärken und Talente dort einzubringen. Die besondere Idee des Projekts ist, dass MINT-Studierende direkt in die Schulen gehen, über ihre Erfahrungen im Studienalltag berichten und konkrete Einblicke in das Arbeitsleben geben. Das Projekt wird aus Mitteln vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Im Rahmen der Präsentation am Kurpfalz Gymnasium Mannheim gaben die Referentinnen Gabriela Niggemann (Wirtschaftsingenieurswesen), Franziska Petzold (Mechatronik/Projekt Engineering) sowie Jana Knoll (Studierendenvertretung) Einblicke in das Studium an der DHBW Mannheim und ihren Arbeitsalltag bei den Dualen Partnern. Im anschließenden Praxisteil konnten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen die Aufgabe „Kreative Schaltung“ bearbeiten und so ihr technisches Wissen testen.

 

Die DHBW bildet Projektingenieure aus

Neue Ingenieure braucht das Land. Die DHBW bildet sie aus – die Projektingenieure. Und zwar in einem besonders innovativen Studienprofil. Projekt Engineering heißt der interdisziplinäre Studiengang, der Projektmanagement-, Entscheidungs- und Handlungskompetenz mit den Fächern Elektrotechnik, Maschinenbau und BWL verbindet. Zur Zusatzqualifikation werden u.a. Seminare für Kommunikation und systematisches Führen und Zertifikate in Englisch und Chinesisch angeboten. mehr

Digital Summerschool: Tracking Robot Car

Zehn Schüler und Schülerinnen bauten am 26. und 27. Juli ein Tracking Robot Car. Unter der Anleitung von Laboringenieur Anselmo Quijada-Gómez bauten, löteten und konstruierten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zwei Tage lang. Am Ende wurde das Tracking Robot Car auf der selbst entworfenen Strecke ins Rennen geschickt.

 

TIGERs Mannheim erfolgreich auf der RoboCup-Weltmeisterschaft

Kickende Roboter der DHBW Mannheim erobern das Siegertreppchen und Weltranglisteplatz 3. Nach mehreren erfolgreichen Matches erreichten sie im Konkurrenzkampf mit 17 internationalen Teams in der Small Size League einen hervorragenden dritten Platz und haben sich auf der Weltrangliste von Platz sieben in 2017 auf Platz drei vorgearbeitet. mehr

CURE lädt ein zum Roll-Out ihres elektronischen Rennwagens CM-18e

Am 15.06.2018 präsentiert CURE, das Formula Student Team der DHBW Mannheim, den CM-18e, ihren neuen elektrischen Rennwagen. Mit diesem wird das Team 2018 an der Formula Student in Italien und Österreich teilnehmen.

Zu der feierlichen Enthüllung des Rennwagens lädt das CURE-Team am 15.06.2018 ab 15 Uhr in das Audimax der DHBW Mannheim ein. Im Anschluss wird ein Einblick in die Konstruktion und Fertigung gewährt und es besteht die Möglichkeit das Team kennenzulernen.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Um hierfür die Planung etwas zu erleichtern, bittet das Team um eine formlose Anmeldung unter contact@curemannheim.de (Bitte mit Angabe der Personenzahl).

GirlsDay: Der Mädchen-Zukunftstag

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg öffnete neugierigen, jungen Mädchen am 26. April zum dritten Mal in Folge die Türen, um technische Studiengänge hautnah erleben zu können. Diese Veranstaltung auf dem Campus Eppelheim wurde von dem Gleichstellungsteam der DHBW Mannheim unter der Leitung von Prof. Dr. Lilit Mkrtchyan mit dem Ziel des Schülerinnenrecruitings für MINT Studiengänge organisiert.

Die Workshops unter den Themen „Plexiglas – Laser: Wie kann ich ein Teil in Plexiglas herstellen?“ und „Versuche mit Industrierobotern: Wie steuere ich einen Roboter?“ weckten in den jungen Mädchen großes Interesse. Auch die vorhergehende Campuserkundung und die Schnuppervorlesung im Bereich der Mechatronik hinterließen einen bleibenden Eindruck. Neben Vorträgen der Dozenten präsentierte sich auch die Studierendenschaft mit ihrem Projekt „CURE“. Die anschließende Mittagspause wurde gemeinsam mit Studentinnen und Studenten in der Mensa verbracht und keine Möglichkeit ausgelassen, Fragen bezüglich des Technikstudiums und des Studienalltags an der DHBW zu stellen. Es folgte auch die Gelegenheit die Professorinnen in den Vorträgen  „Das Verhalten realer Stoffe – Warum wird Cola kalt?“ von Frau Prof. A. Dunz, „Erneuerbare Energien“ von Frau Schorer und „Über Konstruktion und virtuelle Produktentwicklung“ von Frau Prof. Dr. L. Mkrtchyan näher kennenzulernen.

Hannover Messe – die weltweit größte Industriemesse

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg präsentiert sich und ihre aktuellen Projekte auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April. Am Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg werden fortschrittliche Projekte aus den Bereichen Automotive, Mobilität und künstliche Intelligenz vorgestellt. Die Konzepte zeigen die Praxisnähe und Industrieorientierung des dualen Studiums auf. Gleich mit zwei Forschungsschwerpunkten präsentiert sich die DHBW in diesem Jahr: Automotive und Mobilität.

Als aktuelles Studienprojekt wird der Aufbau eines Motors mit elektromagnetischem Ventiltrieb vorgeführt, welcher ohne Nockenwellen auskommt. Über Elektromagnete und Kipphebel wird das Ein- und Auslassventil kontrolliert. Somit können durch die vollvariable Ansteuerung des Ventilbetriebes bessere Wirkungsgrade im Teillastbetrieb erreicht werden.

Die Mikrowellenzündung dient als Vorzeigeprojekt der Transferforschung für ein innovatives Zündsystem für Verbrennungsmotoren. Der Innovationscampus Empfingen ermöglicht der DHBW die Nutzung modernster Forschungseinrichtungen. So kann durch die dort angesiedelte MWI AG als Forschungspartner diese Mikrowellenzündung das erste Mal weltweit einen Versuchsmotor auf dem Prüfstand betreiben. Dieser wird erstmals auf der Hannover Messe präsentiert.

Die Studienakademie Mosbach stellt als Projekt der schwarmbasierten künstlichen Intelligenz die Kilobots vor. Diese können durch Infrarotsensoren miteinander kommunizieren,, wobei jeder Kilobot für sich nur die jeweils nächsten Kilobots wahrnimmt. Auf diese Weise werden unter anderem die Abstände zueinander eingeschätzt. Drehen und Bewegen können diese sich über Vibratoren. Ziel ist es kostensparend Schwärme von 10 bis 1000 Einheiten aufzubauen, um neue Algorithmen zur Kommunikation und Organisation der Schwärme zu entwickeln. So sollen zukünftig intelligente Verkehrssysteme basierend auf Schwarmintelligenz erforscht werden. Schon heute dient die Simulation von Schwarmverhalten zur Stauvermeidung oder Emissionsreduzierung durch intelligente Verkehrsflüsse.