Vortrag Kabelprüfung

Das Kabel stand am 10. April im Mittelpunkt des Vortrages von Dipl.-Ing. Jörg Bör, Technical Expert Communication Cables,Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. In einem einstündigen Vortrag erläuterte Jörg Bör den rund 50 Studierenden elektrotechnische Grundlagen der Datenübertragung über Kupferkabel. Vor dem Hintergrund der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation steigen die Anforderungen an Netzwerk- und Systemzuverlässigkeit hervor. Dabei sind die Anforderungen in Anwendung und Einsatzgebiet zu gliedern. Der Vortrag endete mit einem kurzen Abriss über Normung und Prüfung von Datenleitungen für den Einsatz im Umfeld von Industrie 4.0.

 

 

Update aus Toronto: „Fluid flow in porous media“

Montag und Dienstag unseres einwöchigen Kurses waren ausgefüllt mit einer Einführung in die Strömung in porösen Strukturen. Oder „Fluid flow in porous media“, wie man hier in Toronto sagen würde. Am Mittwoch wurde es dann inhaltlich anspruchsvoll bei einem Vortrag von Manoj Balakrishnan, einem Masterstudenten der University of Toronto in der Arbeitsgruppe von Prof. Bazylaks. Manojs Forschungsthema ist der Stofftransport in Polymer Electrolyte Membrane (PEM) Brennstoffzellen. Der Fokus seiner Masterarbeit liegt dabei auf der Untersuchung verschiedener Materialien zur Optimierung der Brennstoffzelle.
Im Anschluss folgte eine Führung durch die Labore von Prof. Bazylaks Arbeitsgruppe. Neben Brennstoffzellen werden in der Arbeitsgruppe auch Untersuchungen an Wasser- und Kohlenstoff-Elektrolyseuren sowie Lithium-Ionen-Batterien durchgeführt.

Ganz entspannt und bei bestem Wetter gestaltete sich das Besuchsprogramm an den ersten drei Tagen: U of T Campusführung, Casa Loma und CN Tower. Und natürlich darf ein Gruppenbild vor der City Hall mit dem berühmten TORONTO-Schriftzug nicht fehlen.

Girl’s Day im Campus Eppelheim: Begeisterung für technische Studiengänge

Auf dem Campus in Eppelheim stand am 28. März für interessierte Schülerinnen im Alter von 14 bis 16 Jahren zunächst eine Campusführung auf dem Programm. Im Rahmen des Girl’s Day erkundeten die Mädchen Vorlesungsräume und Labore und schnupperten in eine Vorlesung von Professor Dr. Lilit Mkrtchyan. Die erste Beobachtung der Teilnehmerinnen: In dem Kurs saßen fast nur männliche Studierende. Das schreckte die Mädchen jedoch keineswegs ab. Im Gegenteil sie seien ja unter anderem auch deshalb hier, um dieses Phänomen zu ändern. Die meisten wollen nach dem Abitur ein Technikstudium beginnen.

Anschließend konnten die Mädchen bei technischen Experimenten im Labor erste Erfahrungen sammeln. Die Laboringenieure Bernd Deimel und Gerhard Haselmann zeigten den Mädchen, wie sie einen Industrieroboter bedienen oder mit einem Laser Plexiglas Anhänger erstellen können. So lernten sie verschiedene Seiten des Technikstudiums kennen und stellten fest, wie viel Spaß es macht, Theorie und Praxis in Experimenten miteinander zu verbinden.

Die Mittagspause in der Mensa gab schließlich Gelegenheit, das bisher Gesehene auszuwerten und von Studierenden mehr über das Studium an der DHBW Mannheim zu erfahren. Am Nachmittag berichtete Sarah Thölke – Absolventin der DHBW Mannheim und nun tätig als Entwicklungsingenieurin in der Daimler AG – über ihre Beweggründe für ein technisches duales Studium und über ihren Werdegang an der DHBW Mannheim. Aktuell ist sie auch als Dozentin an der DHBW tätig. Um zu veranschaulichen, was nun zu ihren Aufgaben bei Daimler zählt und wozu sie das Studium befähigt hat, stellte sie eine mitgebrachte technische Entwicklung vor und ließ dabei ihre Begeisterung am Fach auf die Mädchen überspringen.

So gingen am Ende des Tages viele begeisterte Mädchen mit der Erkenntnis nach Hause, dass Technik zwar kompliziert erscheinen mag, aber auch aber viel Spaß macht und definitiv auch etwas für Mädchen ist.

Laboringenieur Bernd Deimel erklärt die technologischen Hintergründe

Kurzprogramm „Fluidmechanik“ an der University of Toronto in Kanada

Einen ganz besonderen Start in ihr 4. Theoriesemester genießen 10 Studierende der
Verfahrenstechnik bzw. Chemischen Technik. Vom 24. bis 30. März 2019 sind sie an der University of
Toronto (U of T) zu einem Kurzprogramm zum Thema „Fluidmechanik“. Betreut werden sie vor Ort
von Prof. Alexandra Dunz und den Professoren Thomas Klenk und Volker Schulz. Die Exkursion wird
finanziell aus Mitteln des PROMOS-Programms des DAAD unterstützt.
Prof. Schulz, der die Veranstaltung organisiert und ausgearbeitet hat, befindet sich noch bis Sommer
2019 zu einem Forschungsaufenthalt an der U of T. Gastgeber auf kanadischer Seite ist Prof. Aimy
Bazylak, Professorin an der U of T mit einem kanadischen Forschungslehrstuhl in „Thermofluidics for
Clean Energy“.
Das Programm startete am Sonntag, den 24.3. mit einem opening dinner und beinhaltet neben
Vorlesungen zur Strömung in porösen Medien – selbstverständlich auf Englisch – auch Fachvorträge
von Doktoranden der U of T und Laborbesichtigungen zu elektrochemischen Energiespeichern.
Abgerundet wird die Woche durch ein umfangreiches Besuchsprogramm, wie z.B. U of T Campustour,
Kensington Market und CN-Tower. Von den Highlights der Woche werden wir berichten.

Girls‘ Day am 28. März 2019

Auch in diesem Jahr findet wieder der Girls‘ Day, ein Mädchen-Zukunftstag, in den Räumen der Außenstelle Eppelheim statt. Hier haben Schülerinnen der Klassenstufe 10 bis 12 die Möglichkeit, neue Erfahrungen und Informationen über ein technisch duales MINT-Studium zu sammeln. Durch unterschiedliche Versuche und Vorführungen wird den Schülerinnen der Ingenieursberuf nähergebracht. Das Angebot am 28. März beginnt um 10 Uhr, beinhaltet ein Mittagessen in der Mensa, und endet gegen 15 Uhr. Die Anmeldung findet online statt.

CURE und Formula Student Bericht auf Campus TV

Die Reporter von CampusTV waren zu Besuch auf der Formula Student Germany und haben einen ausführlichen und sehr interessanten Bericht darüber erstellt, incl. Interview mit MdB Dr. Brandenburger.

 

CURE bei der Formula Student Germany

Vom 6. bis 13. August nahm das CURE-Team der DHBW Mannheim mit seinem elektrischen Rennwagen CM-18e am Konstruktionswettbewerb am Hockenheimring teil.

„Die Formula Student Germany 2018 war für CURE ein besonderes Event; im Prinzip kann man als Mannheimer Team vom Hockenheimring ja fast als ein “Heimspiel” sprechen“, so Julian Rauber vom Team. Ihre Erlebnisse während des einwöchigen Wettbewerbs und die Herausforderungen, denen sich CURE stellen musste, haben die Studierenden in einem persönlichen Nachbericht festgehalten.

Die Formula Student Germany (FSG) ist ein jährlicher Konstruktionswettbewerb, bei dem Studierende ihre selbst konstruierten Rennwagen gegeneinander auf dem Hockenheimring antreten lassen. In den Bereichen Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumente müssen sich die Teams vor einer Jury aus Fachleuten der Industrie und Wirtschaft beweisen.

„Mach MUT für MINT“-Projekt geht an den Start!

Am 13. Juni 2018 hatte das Projekt „Mach MUT für MINT“ am Kurpfalzgymnasium Mannheim Premiere. Insgesamt elf Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil. Insgesamt elf Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil.

Das von Prof. Kathrin Kölbl, Gleichstellungsbeauftragte der DHBW Mannheim, initiierte und betreute Projekt soll besonders Mädchen bzw. junge Frauen für die MINT-Studiengänge (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) begeistern und sie motivieren, ihre Stärken und Talente dort einzubringen. Die besondere Idee des Projekts ist, dass MINT-Studierende direkt in die Schulen gehen, über ihre Erfahrungen im Studienalltag berichten und konkrete Einblicke in das Arbeitsleben geben. Das Projekt wird aus Mitteln vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Im Rahmen der Präsentation am Kurpfalz Gymnasium Mannheim gaben die Referentinnen Gabriela Niggemann (Wirtschaftsingenieurswesen), Franziska Petzold (Mechatronik/Projekt Engineering) sowie Jana Knoll (Studierendenvertretung) Einblicke in das Studium an der DHBW Mannheim und ihren Arbeitsalltag bei den Dualen Partnern. Im anschließenden Praxisteil konnten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen die Aufgabe „Kreative Schaltung“ bearbeiten und so ihr technisches Wissen testen.

 

Die DHBW bildet Projektingenieure aus

Neue Ingenieure braucht das Land. Die DHBW bildet sie aus – die Projektingenieure. Und zwar in einem besonders innovativen Studienprofil. Projekt Engineering heißt der interdisziplinäre Studiengang, der Projektmanagement-, Entscheidungs- und Handlungskompetenz mit den Fächern Elektrotechnik, Maschinenbau und BWL verbindet. Zur Zusatzqualifikation werden u.a. Seminare für Kommunikation und systematisches Führen und Zertifikate in Englisch und Chinesisch angeboten. mehr

Digital Summerschool: Tracking Robot Car

Zehn Schüler und Schülerinnen bauten am 26. und 27. Juli ein Tracking Robot Car. Unter der Anleitung von Laboringenieur Anselmo Quijada-Gómez bauten, löteten und konstruierten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zwei Tage lang. Am Ende wurde das Tracking Robot Car auf der selbst entworfenen Strecke ins Rennen geschickt.