Firma Lexware sponsort TIGERs Mannheim

Das Softwareunternehmen  Lexware uLogo Marke Lexwarenterstützt die Projektgruppe der DHBW Mannheim TIGERs Mannheim finanziell. Damit das Team der TIGERs  (www.tigers-mannheim.de)  in diesem Jahr an der Weltmeisterschaft im Roboterfußball teilnehmen kann, ist Sponsoring notwendig. Knapp 50.000 Euro sind erforderlich, um an den Wettbewerben im Roboterfussball 2016 teilnehmen zu können und die Ausrüstung auf Wettbewerbs-Niveau zu bringen.

Einer dieser Sponsoren ist das Softwareunternehmen Lexware, das dem Team nun einen vierstelligen Betrag beisteuert. Lexware ist Teil der Haufe-Mediengruppe. Seit seiner Gründung 1989 werden in Freiburg benutzerfreundliche Programme entwickelt, die anwenderorientierte Lösungen für unternehmerische Aufgaben sind (z.B. Warenwirtschaft, Lohn- und Gehaltsabrechnung, Rechnungsstellung, CRM). Die bekanntesten sind sicherlich „Taxman“ und „Quicken“, die das Alltagsgeschäft von zahlreichen Selbstständigen, Freiberuflern und Unternehmern vereinfachen. Des Weiteren umfasst das Angebot Software, die auf spezielle Branchen (Steuerberater, Handel, Handwerk, u.a.m.), auf Privatleute, Vermieter und Vereine ausgerichtet sind.  Bei der Entwicklung legt Lexware großen Wert auf Innovation und Fortschritt und bietet daher auch mobile Business Applikationen, Cloud-Services und ein System für Mobile Payment an.

Die Haufe-Gruppe ist außerdem besonders für Informatiker und Betriebswirtschaftler als Arbeitgeber attraktiv, die dort in verschiedenen Bereichen tätig sein können. Die Angestellten haben die Möglichkeit in einem dynamischen Team zu arbeiten, das mit großem Engagement innovative und anwenderorientierte Produkte entwickelt. Die Arbeit mit qualifizierten Kollegen sowie zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten versprechen einen erfolgreichen Berufsweg.
Mit mehr als 1000 Mitarbeitern und ca. 200 Millionen Euro Umsatz pro Jahr ist die Haufe-Mediengruppe eines der erfolgreichsten Medien- und Softwareunternehmen im Bereich Wirtschaft, Recht und Steuern.

Weitere Informationen zum Förderer Lexware finden Sie hier (shop.lexware.de/buchhaltung)

18.,19. und 20.02.2016 – Jobs for Future

Am 18.,19. und 20.02.2016 ist die DHBW-Mannheim auf der Jobs for Future Messe auf dem Mannheimer Maimarktgelände vertreten. Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

Juroren prüfen, was die Jugend forscht und Schüler experimentieren

Im Vorfeld des Jugend forscht Wettbewerbs für die Region Nordbaden prüften 21 Juroren die eingereichten Projekte auf ihre Wissenschaftlichkeit. Insgesamt 35 Projekte aus den Bereichen Chemie, Technik, Mathematik/Informatik, Physik, Biologie, Geo- und Raumwissenschaften sowie  Arbeitswelt wurden bewertet. Am 18. Februar werden  die über 80 Forscherinnen und Forscher ihre Projekte an der DHBW Mannheim den Juroren live an ihren Messeständen vorführen. Die ersten drei Plätze in den jeweiligen Fachbereichen werden prämiert sowohl in der Sparte Jugend forscht (15 bis 21 Jahre) sowie bei Schüler experimentieren (4. Klasse bis 14 Jahre).  Die Öffentlichkeit kann die Werke am 19. Februar ab 9 Uhr  bewundern bevor schließlich in der Feierstunde am Nachmittag um 14:30 Uhr die Sieger bekannt gegeben werden.

13.02.2016 – Bildungsmesse Rodgau

Am 13.02.2016 ist die DHBW-Mannheim auf der Bildungsmesse im Städtischen Forum in Rodgau vertreten. Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

03.02.2016 – Tag der Möglichkeiten Heidelberg

Am 03.02.2016 ist die DHBW-Mannheim in Heidelberg an der Print Media Academy der Tag der Möglichkeiten vertreten.

TIGERs Mannheim – Studentenprojekt sucht Sponsoren

Die TIGERs, ein fachübergreifendes Studentenprojekt der DHBW, sucht Sponsoren. Weltweit will sich das Team der Konkurrenz im Roboterfußball in 2016 stellen:

  • RoboCupWM 2016 in Leipzig
  • European Open 2016 in Eindhoven
  • Iran Open 2016 in Teheran

Dazu muss die Ausrüstung überholt und das Geld für die Reisen aufgebracht werden. Mit ihrem Sponsoringangebot sucht das Team nun Geldgeber. Sponsoren haben die Gelegenheit sich  international mit Logos auf den Robotern, der Webseite, den T-Shirts oder auf Bannen zu präsentieren. Zum Sponsoring Booklet

 

Baden-Württemberg Hochschulmarathon im Iran

Ein Bericht von Prof. Joachim Schmidt

IranreiseZwei Städte, neun Hochschulen und sechs Forschungsinstitute besuchte Professor Joachim Schmidt während seiner fünftägigen Iranreise. Gemeinsam mit 11 weiteren baden-württembergischen Vertretern verschiedener Hochschulformen und wissenschaftlicher Einrichtungen folgte er dem Angebot des bw-i (Baden-Württemberg International http://www.bw-i.de), die iranische Universitäts- und Forschungslandschaft zu erkunden. Das wesentliche Ziel der Delegation war es, nach dem Abschluss des Atomabkommens im Juli und der bevorstehenden Aufhebung der Sanktionen im kommenden Jahr die wissenschaftlichen Beziehungen und Kooperationen mit dem Iran zu intensivieren.

Besucht wurden die Top Universitäten und staatliche Forschungseinrichtungen des Landes in Teheran und Isfahan. „Jeden Tag standen zwei bis drei Institutionen auf dem Programm. Ein echter Hochschulmarathon“, so Prof. Schmidt. Mit 5 Mio. Studierenden, davon ca. 60% Frauenanteil auch in technischen Studiengängen, über 1000 Universitäten und jährlich 500.000 staatlich geprüften Studienanfängern ist der Iran im Wissenschafts- und Bildungsbereich sehr gut aufgestellt. Beeindruckt zeigt er sich von der fachlichen sowie technologischen Ausstattung der Einrichtungen. „Alles ist vorhanden, um auf hohem Niveau zu forschen, zu lehren und zu lernen“.

Plenumssitzung an der SHahid Behesthi Uni, Teheran

Plenumsitzung an der Shahid Behesthi Uni, Teheran

Dabei hört es mit dem Studium nicht auf: Bereits während des Studiums können die Studierenden und Absolventen auf dem Campus „Inkubatoren“ für Firmengründungen nutzen. Weitere drei Jahre nach dem Hochschulabschluss (Master oder PhD) ermöglichen ihnen diese, ihre Ideen weiter zu entwickeln und auf den Markt zu bringen – mit finanzieller Unterstützung durch die Universität oder Regierungseinrichtungen. „Ein vorbildliches Konzept“, schwärmt Schmidt, „das den Mut zur Entwicklung und Umsetzung von innovativen Technologien und Geschäftsmodellen, bei geringem Risiko, ungemein fördert“.

Neben den Besichtigungen fanden Gespräche mit dem stellvertretenden iranischen Wissenschaftsminister Dr. Hossein Salar-Amoli sowie mit Präsidenten und Direktoren staatlicher Forschungseinrichtungen und Verantwortlichen für Clusterpolitik statt. Dabei wurde der Aufbau von Doppelabschlüssen und gemeinsamen Studiengängen sowie die Initiierung von Austauschprogrammen zwischen den Hochschulen und industriellen Partnern für Lehrende und Studierende diskutiert.

Bild 5 Isfahan - Vorstellung DHBW

Prof. Joachim Schmidt (2. v. l.) bei seinem Vortag während des Get-Togethers

Rund 100 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft kamen zum Get-Together, das mit Unterstützung der Deutsch-Iranischen Industrie- und Handelskammer (AHK) und der Elmi-Karbordi Hochschule initiiert wurde. „Towards economic growth: The role of diversity in higher education” lautete der Titel der Veranstaltung. Am Beispiel der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) wurde veranschaulicht, wie eine diversifizierte Hochschullandschaft und die enge Verzahnung mit der Industrie zu wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Erfolg führen kann.

Schon jetzt besteht ein reger E-Mailverkehr über die Ländergrenzen, der das große Interesse von Hochschullehrern und Unternehmern an einem aktiven Austausch und Kooperation bekundet. „Ich hoffe“, so Prof. Schmidt, dass wir in Zukunft die Ideen und Projekte, welche wir während dieser Reise entworfen haben, möglichst bald in eine für beide Länder gewinnbringende (duale) Praxis überführen können.“

Arbeitsamt informiert sich

Arbeitsberater der Arbeitsämter Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz informierten sich am 1. Dezember über das Duale Studienkonzept an der DHBW Mannheim. Professoren der Fakultät Wirtschaft und Technik erläuterten ausgwählte Bachelor-Studiengänge und der Duale Master wurde vorgestellt. Mit einer Führung durch das Labor des Studiengangs Maschinenbau erhielten die Teilnehmer Einblicke in die Praxis der Theorie. Auch die aktuelle Studierendenakquise wurde anhand der Bewerberbörse dargestellt. „Eine Veranstaltung“, so ein Arbeitsberater aus Mannheim, „die durch ihre vorbildliche Organisation, die Offenheit der Professoren und den Rundgang durch die Labore beeindruckt hat.“

Mannheim macht schlau

Junge Forscher in Aktion

Schrauben, fahren, probieren, erleben, staunen – die 3500 Besucher des infoaktiven Wissenschaftstages „Mannheim macht schlau“ waren den ganzen Tag in Aktion. Neun Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen präsentierten sich am 1. Adventssonntag im Technoseum. Die jungen und alten Forscher konnten sich in den Themenbereichen Technik, Medizin, Sprachwissenschaft, Psychologie, Psychiatrie und Astronomie ausprobieren und informieren.

Die Duale Hochschule Mannheim begeisterte die Besucher mit dem Motorenlabor, bei dem ein Motor auseinander- und wieder zusammengebaut wurde. Vor dem Rennwagen „Cure“ sammelten sich die „Testfahrer“ in einer nicht enden wollenden Schlange und der Tischkicker sowie die Flying Pictures und die Fußballroboter der Tiger Teams waren begehrte Stationen.

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MINT-Coaching-Workshop am 3.11.2015

Am 3. November 2015 wird ab 14:30 Uhr unter dem Titel „MINT-Coaching-Workshop“ eine Veranstaltung im Audimax der DHBW Mannheim stattfinden, die für alle unsere Studierenden offen ist. Darüber hinaus ist jeder Interessierte herzlich willkommen.

Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Aufstiegskompetenzen besonders für Frauen aufzuzeigen und den Studentinnen und Studenten hilfreiche Ratschläge für eine erfolgreiche Karriere mit auf den Weg zu geben. Als Referentinnen sind Frau Dr. Mronga und Frau Staß eingeladen. Frau Dr. Mronga referiert zu dem Thema „Wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht das Selbe!“. Das Vortragsthema von Frau Staß lautet „Was uns im Beruf glücklich macht – Impulse für mehr Eigenverantwortung“.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Für Snacks und Getränke ist gesorgt. Aus organisatorischen Gründen ist eine formlose Anmeldung unter irmgard.foerster@dhbw-mannheim.de mit dem Betreff „Anmeldung MINT-Workshop“ bis zum 27.10.2015 erforderlich.